Wie man auswählt, Seite 3

Liste der Artikel

Wie Sie das passende Küchenzubehör auswählen
 

Träumen Sie von einer Küche und einem Esszimmer, die bis ins kleinste Detail aufeinander abgestimmt sind? Wissen Sie, wie Sie Ihre Küche – laut Feng-Shui das Herzstück des Hauses – verschönern können? Greifen Sie zu praktischen und funktionalen Accessoires, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtern.

Wie Sie das passende Küchenzubehör auswählen

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl von Küchenzubehör

1. DAS MATERIAL

Küchentextilien und textile Accessoires

Küchentextilien begleiten Sie durch den gesamten Alltag. Sie sind nicht nur ästhetische Hingucker, sondern vor allem praktische Helfer. Geschirrtücher, Topflappen und Schürzen können äußerst stilvoll sein und harmonisch auf das Gesamtkonzept Ihrer Küche abgestimmt werden. Ein aktueller Trend sind textile Accessoires aus Leinen mit ihrer typischen, lässigen Knitteroptik. Besonders beliebt sind dabei Tischdecken und Servietten aus Leinen – ideal übrigens auch für die Außenküche im Garten.

TIPP: Stimmen Sie den Stil Ihrer Küchentextilien auf das Gesamtkonzept von Küche und Esszimmer ab.

 

Wählen Sie Materialien, die sich leicht reinigen lassen. Am häufigsten fällt die Wahl auf Baumwolle, da sie hervorragend saugfähig is und sich bei hohen Temperaturen waschen lässt. So verhindern Sie effektiv die Vermehrung unerwünschter Mikroorganismen und Schimmelpilze. Denken Sie daran, Küchentextilien regelmäßig zu waschen.

Küchenzubehör aus Holz

Küchenaccessoires aus Holz erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Besonders im Trend liegt dabei Zubehör aus Bambus. Holzteller, Schalen und Schneidebretter zieren moderne Küchen. Holz erfüllt dabei keineswegs nur eine ästhetische, sondern auch eine äußerst praktische Funktion. Sehr beliebt sind verschiedene Ordnungssysteme aus Holz sowie Helfer zum Servieren von Speisen oder zur Aufbewahrung von Lebensmitteln.

Die meisten Küchenhelfer aus Holz sollten nicht in der Spülmaschine gereinigt werden. Durch das maschinelle Spülen verliert das Holz seine natürlichen Eigenschaften, es weicht auf und verzieht sich. Spülen Sie Holzgeschirr daher am besten ganz klassisch von Hand.

TIPP: Reinigen Sie Küchenzubehör aus Holz stets von Hand, um dessen Lebensdauer spürbar zu verlängern.

 

Schneidebretter aus Holz müssen zudem regelmäßig desinfiziert werden – besonders dann, wenn Sie darauf rohes Fleisch schneiden. Tragen Sie einmal pro Woche Essig auf das Brett auf, lassen Sie diesen etwa 30 Minuten einwirken und spülen Sie das Brett anschließend gründlich ab.

Küchenzubehör aus Keramik und Porzellan

Accessoires aus Keramik und Porzellan sind echte Klassiker in jedem Haushalt. In der Küche sind dies meist Serviersets und Schalen. Auch Geschirr aus Steingut, das besonders hitzebeständig ist, erfreut sich großer Beliebtheit. Dazu gehören vor allem Auflaufformen und Bräter aus Steingut.

Küchenzubehör aus Keramik, Porzellan und Steingut ist in der Regel spülmaschinengeeignet, sofern der Hersteller nichts anderes angibt. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn das Geschirr mit Edelmetallen verziert ist. Gold-, Silber- oder farbige Dekore können in der Spülmaschine mit der Zeit verblassen oder beschädigt werden. In diesen Fällen empfiehlt sich die schonende Handwäsche.

Küchenzubehör aus Glas

Glas gehört untrennbar in jede Küche – sei es zum Servieren von Snacks und Getränken oder zur Aufbewahrung von Speisen und Zutaten. Gläser in den verschiedensten Formen und Farben runden jedes Servierset ab. In der Speisekammer erweisen sich verschließbare Vorratsgläser als unersetzlich. Klares Glas ist hierbei besonders praktisch, da Sie den Inhalt auf den ersten Blick erkennen können.

Glas kann problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden – am besten im Spezialprogramm für Gläser. Andere Programme können feine Kratzer verursachen. Zu hohe Temperaturen und aggressive Reiniger können zudem das Glas trüben. Auch bei bedrucktem Glaszubehör ist Vorsicht geboten.

Küchenzubehör aus Metall

Accessoires aus Metall sind aus modernen Küchen nicht wegzudenken. Organizer aus Metall, Besteckeinsätze, Abtropfgestelle oder Butterdosen und Tabletts aus Edelstahl sind täglich im Einsatz. Sie vereinen Ästhetik mit hoher Funktionalität. Auch Metallbesteck gibt es mittlerweile in vielen modernen Farben: Neben klassischem Silber liegen derzeit Nuancen in Messing, Gold oder Schwarz voll im Trend.

Bei Metallen sollten Sie jedoch vorsichtig sein, wenn es um die Reinigung in der Spülmaschine geht. Während Edelstahl bedenkenlos im Geschirrspüler gereinigt werden kann, sieht es bei anderen Metallen anders aus. Aluminium, Messing oder Zinn gehören keinesfalls in die Maschine. Ähnliches gilt für verziertes Metall oder buntes Besteck, da sich die Farbbeschichtung nach einigen Spülgängen ablösen kann.

2. DER VERWENDUNGSZWECK

Zum Backen und Kochen

Wer auch nur gelegentlich kocht oder backt, kommt ohne die passende Grundausstattung nicht aus. Auflaufformen, Bräter und Backformen sind unverzichtbare Begleiter. Hochwertiges Küchenzubehör eignet sich übrigens auch hervorragend als Geschenk. Backbegeisterte freuen sich beispielsweise ganz besonders über eine außergewöhnliche Gugelhupfform.

Zum Servieren

Serviertabletts, Etageren oder edle Stoffservietten sind beim stilvollen Anrichten unverzichtbar. Sie haben die Wahl zwischen unterschiedlichsten Materialien wie Glas, Porzellan oder auch rustikalem Schiefer. Sehr beliebt sind zudem Tabletts aus Rattan oder Bambus. Stimmen Sie Ihr Servierzubehör harmonisch auf den Einrichtungsstil Ihrer Küche ab.

Zur Aufbewahrung

Boxen, Körbe, Gewürzdosen und Vorratsbehälter bringen Ordnung in Küche und Speisekammer. Sie eignen sich hervorragend, um Lebensmittel optimal zu lagern. Empfehlenswert sind Vorratsdosen mit Gummidichtung, da diese die Lebensmittel luftdicht verschließen. So bleibt alles lange frisch, aromatisch und knackig. Bei den Materialien können Sie zwischen Glas, Keramik, Holz oder sogar Jute (z. B. als Hängebeutel für getrocknete Kräuter) wählen.

Zum Abwaschen

Wenn Sie das Geschirr lieber von Hand spülen, werden Sie stilvolle Spülmittelspender zu schätzen wissen. Auch ein praktischer Schwammhalter, ein Abtropfgestell oder ein Organizer für Spülutensilien dürfen nicht fehlen. Mit den passenden Accessoires rund um die Spüle beweisen Sie, dass selbst der Abwaschbereich absolut stilvoll aussehen kann.

3. DIE ZIELGRUPPE

Für Kinder

Kindergeschirr sollte farbenfroh und spielerisch gestaltet sein, muss jedoch vor allem gesundheitlich völlig unbedenklich sein. Für Babys und Kleinkinder eignen sich am besten Sets ohne scharfe Kanten aus zertifiziertem, BPA-freiem Kunststoff. Solches Geschirr ist leicht und nahezu unzerbrechlich. Sollten sich dennoch einmal Risse zeigen, empfiehlt es sich, das Geschirr sofort zu entsorgen, um das Verschlucken von Mikroplastik oder Verletzungen durch scharfkantige Splittern zu vermeiden.

Ältere Kinder können Sie schrittweise an klassisches Geschirr heranführen. Der Übergang kann behutsam von Kunststoff zu Holz und später zu Keramik und Glas erfolgen. Unterstützen Sie Ihr Kind anfangs dabei, um Scherben und Verletzungen zu vermeiden.

Was Sie bei der Auswahl von Küchenzubehör beachten sollten

DIE RICHTIGE PFLEGE

Pflege von Küchentextilien

Küchentextilien benötigen eine regelmäßige Pflege – das gilt ganz besonders für Geschirr- und Spültücher. Es empfiehlt sich, täglich genutzte Textilien jeden Tag zu wechseln. Die feuchte Umgebung ist andernfalls ein idealer Nährboden für Bakterien und Keime. Werden Geschirrtücher nur gelegentlich genutzt, reicht ein Wechsel 2- bis 3-mal pro Woche aus.

Stoffservietten sollten nach jedem Gebrauch bei mindestens 40 °C (oder gemäß Herstellerangabe) gewaschen werden. Topflappen und Schürzen wäscht man am besten einmal im Monat oder nach Bedarf. Tischdecken sollten einmal pro Woche oder bei sichtbarer Verschmutzung gewechselt werden. Die optimale Waschtemperatur hängt stets vom jeweiligen Material ab.

TIPP: Wechseln Sie Spülschwämme mindestens einmal pro Woche oder sobald sie unangenehm riechen. Spülen Sie den Schwamm nach jedem Gebrauch gründlich aus, wringen Sie ihn gut aus und lassen Sie ihn vollständig trocknen.

 

Häufigkeit des Wechsels von Küchentextilien und empfohlene Waschtemperatur:

KÜCHENTEXTILIE WECHSELHÄUFIGKEIT WASCHTEMPERATUR
Geschirrtücher 2- bis 3-mal wöchentlich / täglich 40–60 °C
Spültücher 2- bis 3-mal wöchentlich / täglich 40–60 °C
Stoffservietten Nach jedem Gebrauch 30–60 °C
Topflappen 1-mal monatlich Je nach Material, meist 40 °C
Schürzen 1-mal monatlich 40–60 °C
Tischdecken 1-mal wöchentlich 30–60 °C
Spülschwämme 1-mal wöchentlich Nicht waschen, komplett ersetzen

Pflege von Küchenzubehör aus Holz

Küchenzubehör aus Holz benötigt keine aufwendige Pflege. Die wichtigste Regel lautet jedoch: Niemals in der Spülmaschine reinigen! Empfehlenswert ist die Handwäsche mit lauwarmem Wasser und etwas mildem Spülmittel. Zu hohe Temperaturen schaden dem Holz und führen dazu, dass es sich verzieht. Messer mit Holzgriff, Holzschneidebretter oder anderes Holzgeschirr sollten daher immer von Hand gespült werden.

Schneidebretter aus Holz sollten zudem regelmäßig desinfiziert werden, da sich in feinen Messerrillen leicht Bakterien festsetzen können. Wischen Sie das Brett dazu einmal pro Woche mit Essig ab, lassen Sie diesen ca. 30 Minuten einwirken und spülen Sie es anschließend mit klarem Wasser ab.

TIPP: Nicht nur Holz-, sondern auch Kunststoff-Schneidebretter sollten regelmäßig mit Essig desinfiziert und anschließend unter fließendem Wasser abgespült werden.

 

Pflege von Küchenzubehör aus Keramik und Porzellan

Küchenaccessoires aus Keramik und Porzellan sind meist spülmaschinengeeignet. Häufiges maschinelles Spülen kann jedoch mit der Zeit die Optik beeinträchtigen. Es kann zu feinen Kratzern oder Farbveränderungen kommen – insbesondere bei Zubehör mit Aufdrucken. Um die Ästhetik langfristig zu bewahren, empfiehlt sich die Handwäsche. Vermeiden Sie dabei jedoch aggressive Scheuerschwämme und scharfe Reinigungsmittel.

Pflege von Küchenzubehör aus Glas

Glasgeschirr und Glasaccessoires können im Schonprogramm für Gläser in der Spülmaschine gereinigt werden. Spülmaschinensalz und aggressive Reiniger können die Glasoberfläche jedoch langfristig angreifen. Mit der Zeit entstehen so unschöne Kratzer oder Trübungen. Um dies zu verhindern, empfiehlt es sich, Glaszubehör von Hand zu spülen. Verwenden Sie dabei keine Scheuermittel oder harten Schwämme, die das Glas beschädigen könnten.

Pflege von Küchenzubehör aus Metall

Die Pflege von Küchenzubehör aus Metall hängt stark von der jeweiligen Metallart ab. Geschirr aus Aluminium gehört keinesfalls in die Spülmaschine, da es sich sonst unschön dunkel verfärbt und das Aluminium sogar die Maschine beschädigen kann. Ähnliches gilt für Messing und Zinn. Accessoires aus Edelstahl und Kochgeschirr mit Antihaftbeschichtung können hingegen meist im Geschirrspüler gereinigt werden, sofern der Hersteller nichts anderes vorschreibt.

Silberbesteck und silberne Accessoires sollten Sie nicht in der Spülmaschine reinigen, da sie mit der Zeit anlaufen, Kratzer bekommen und ihren Glanz verlieren. Falls doch, nutzen Sie ausschließlich ein Schonprogramm und achten Sie darauf, dass sich die Silberteile in der Maschine nicht berühren. Auch vergoldetes Zubehör ist ungeeignet für die Spülmaschine, da sich das feine Golddekor nach wenigen Spülgängen abnutzen kann.

Küchenzubehör aus Metall und Eignung für die Spülmaschine:

METALLART SPÜLMASCHINENGEEIGNET
Aluminium Nein (verfärbt sich dunkel)
Edelstahl Ja
Silber Nein (bzw. nur spezielles Schonprogramm)
Gold Nein (Dekor kann sich abnutzen)
Messing Nein (Fleckenbildung)
Zinn Nein (Fleckenbildung)

Beachten Sie stets die Pflegehinweise des Herstellers.

Mehr entdecken

KüchenzubehörKüchenzubehör Geschirrtücher und TopflappenGeschirrtücher und Topflappen AufbewahrungsboxenAufbewahrungsboxen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Darf Holzgeschirr in die Spülmaschine?

Holzgeschirr gehört nicht in die Spülmaschine. Die hohen Temperaturen, das Salz und die aggressiven Reiniger können das Holz dauerhaft beschädigen. Es weicht auf, verliert seine natürliche Festigkeit und verzieht sich leicht.

Welche Vorratsdosen eignen sich am besten für Lebensmittel?

Ideal sind Vorratsdosen mit einem Deckel samt Gummidichtung. Diese schützen die Lebensmittel zuverlässig vor Schädlingen, schließen luftdicht ab und sorgen dafür, dass der Inhalt länger frisch bleibt. Greifen Sie zu praktischen Glas- oder Kunststoffdosen in verschiedenen Formen. Bestimmte Lebensmittel wie Kaffee sollten am besten in lichtundurchlässigen, dunklen Gefäßen gelagert werden.

Wie oft sollte man Geschirrtücher wechseln?

Das hängt ganz von der Nutzungshäufigkeit ab. Generell wird empfohlen, das Geschirrtuch alle 2 bis 3 Tage zu wechseln. Wenn Sie mit rohem Fleisch gearbeitet haben oder das Tuch nicht richtig trocknen konnte, sollten Sie es sofort austauschen – gerne auch täglich. Eine feuchte Umgebung begünstigt andernfalls die Vermehrung von Bakterien und Keimen.

Warum sollte man Papierservietten durch Stoffservietten aus Leinen ersetzen?

Leinenservietten sind im Vergleich zu Papierservietten vor allem deutlich umweltfreundlicher. Sie lassen sich problemlos waschen und immer wieder verwenden – eine einmalige, lohnende Investition. Zudem sind sie zu 100 % natürlich, extrem saugfähig, langlebig und elegant. Zudem gibt es Leinenservietten in vielen wunderschönen Designs.

Welches Kindergeschirr ist am besten geeignet?

Für die Kleinsten empfiehlt sich zertifizierter Kunststoff, der weich, robust und frei von scharfen Kanten ist – das gilt ganz besonders für den ersten Breilöffel. Für ältere Kinder können Sie gut zu Geschirr aus Kunststoff oder Bambus greifen. Gewöhnen Sie sie danach schrittweise an klassisches Geschirr aus Porzellan und Glas.

Wie pflegt man Holzgeschirr richtig?

Trocknen Sie Holzgeschirr nach dem Spülen immer gründlich ab und reiben Sie es regelmäßig mit etwas Speiseöl ein. So behält es seine Festigkeit und seine natürliche, schöne Optik.

So finden Sie das passende Handtuch
 

Die Auswahl des passenden Handtuchs mag auf den ersten Blick einfach erscheinen. Doch bei der großen Auswahl verliert man schnell den Überblick. Keine Sorge: Es reicht völlig aus, die wichtigsten Kriterien zu kennen und sich klarzumachen, was Sie von Ihrem Handtuch erwarten. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf besonders achten sollten.

Wie wählt man das richtige Handtuch aus?

Die wichtigsten Kriterien beim Handtuchkauf

1. DAS MATERIAL

Das Material bestimmt nicht nur die Eigenschaften der Badetücher, sondern auch deren Preis und die richtige Pflege. Vergewissern Sie sich vor dem Kauf, dass das gewählte Handtuch all Ihre Anforderungen erfüllt.

Baumwolle

Vor- und Nachteile von Baumwollhandtüchern:

Vorteile Nachteile
Atmungsaktivität
Saugfähigkeit
Naturfaser
Bei höheren Temperaturen waschbar
Weichheit und Fülle
Für Allergiker geeignet

100 % reine Baumwolle gehört zu den beliebtesten Materialien für Handtücher. Die Naturfaser verleiht ihnen hervorragende Eigenschaften wie eine hohe Saugfähigkeit, Angenehmheit auf der Haut sowie eine wunderbare Fülle und Weichheit. Zudem lassen sich Baumwollhandtücher bei höheren Temperaturen waschen, wodurch Sie mühelos einen hohen Hygienestandard aufrechterhalten können. Sie sind daher sowohl im privaten Haushalt als auch in Hotels oder Wellnessbereichen äußerst beliebt.

Mikrofaser

Vor- und Nachteile von Mikrofaserhandtüchern:

Vorteile Nachteile
Schnelltrocknend Niedrigere Waschtemperatur
Hohe Saugfähigkeit
Sehr weiche Struktur
Für Allergiker geeignet

Mikrofaser zeichnet sich durch extrem feine Polyesterfasern aus, die in ihrer Struktur an Seide erinnern. Handtücher aus Mikrofaser sind die perfekten Begleiter beim Sport oder auf Reisen. Sie werden vor allem die schnelltrocknenden Eigenschaften und das geringe Gewicht zu schätzen wissen. Die feine Faserstruktur sorgt zudem für eine angenehme Geschmeidigkeit. Da sie zu 100 % aus Polyester bestehen, sind sie auch für Allergiker und Asthmatiker hervorragend geeignet. Wir empfehlen das Waschen bei maximal 40 °C.

Bambusfaser

Vor- und Nachteile von Bambushandtüchern:

Vorteile Nachteile
Schnelltrocknend Niedrigere Waschtemperatur
Hohe Saugfähigkeit
Antibakterielle Wirkung
Antiallergene Faser
Nachhaltige, 100 % natürliche Quelle

Die Bambusfaser besticht vor allem durch ihre enorme Saugfähigkeit, die bis zu viermal höher ist als bei klassischer Baumwolle. Diese natürliche Faser zeichnet sich durch hervorragende Eigenschaften wie Atmungsaktivität und eine besondere Hautfreundlichkeit aus. Zudem wirkt sie von Natur aus keimhemmend und beugt der Vermehrung von Bakterien und Pilzen vor. Dank dieser antibakteriellen Wirkung eignen sich Bambushandtücher auch ideal für feuchte Umgebungen. Waschen Sie diese Handtücher am besten bei 30 bis 40 °C.

Bambus-Baumwoll-Mischgewebe

Vor- und Nachteile von Handtüchern aus Baumwoll-Bambus-Mischgewebe:


Vorteile Nachteile
Schnelltrocknend
Hohe Saugfähigkeit
Antibakterielle Wirkung
Weichheit und Fülle
Höhere Waschtemperatur möglich

Handtücher aus einer Mischung von Bambusfasern und Baumwolle vereinen das Beste aus beiden Welten. Das genaue Verhältnis der Fasern bestimmt dabei die spezifischen Eigenschaften des Produkts. Am häufigsten findet man eine Zusammensetzung aus 70 % Bambusfaser und 30 % Baumwolle. Die Baumwolle verleiht dem Handtuch seine angenehme Fülle und Atmungsaktivität, während die schnelltrocknenden Eigenschaften, die hohe Saugfähigkeit und die antibakterielle Wirkung auf den Bambusanteil zurückzuführen sind.

Polyester-Baumwoll-Mischgewebe

Vor- und Nachteile von Handtüchern aus Baumwoll-Polyester-Mischgewebe:

Vorteile Nachteile
Hohe Saugfähigkeit Niedrigere Waschtemperatur
Strapazierfähigkeit
Farbechtheit

Die Kombination aus Kunstfaser und Baumwolle verleiht den Handtüchern eine hervorragende Saugfähigkeit, hohe Strapazierfähigkeit und eine langanhaltende Farbechtheit. Waschen Sie Handtücher aus diesem Mischgewebe bei einer Temperatur von 30 bis 40 °C. Sie eignen sich ideal für den täglichen Gebrauch im Haushalt sowie für Hotels und Pensionen.

2. DIE GRÖSSE

Klassische Handtücher für Gesicht, Hände oder Haare sind meist in den Größen 50 x 100 cm oder 50 x 90 cm erhältlich. Dies sind die am häufigsten verwendeten Maße in Haushalten und Hotels. Kleinere Gästetücher haben in der Regel eine Größe von 30 x 50 cm. Diese eignen sich perfekt für das Waschbecken im Badezimmer oder Gäste-WC.

3. DIE GRAMMATUR

Die Grammatur liefert wichtige Informationen über die Qualität des Gewebes. Sie gibt das Gewicht des Stoffes pro Quadratmeter (g/m²) an. Je höher die Grammatur ist, desto hochwertiger, langlebiger und strapazierfähiger ist das Handtuch. Bei Baumwollhandtüchern liegt die optimale Grammatur bei mindestens 400 g/m². Bei Mikrofaserhandtüchern liegt das Gewicht meist bei ca. 300 g/m².

Allgemein lässt sich sagen, dass Handtücher bis 400 g/m² eher dünn und leicht sind – ideal für Reisen, da sie kaum Platz im Koffer wegnehmen. Eine Grammatur von 400 bis 500 g/m² gilt als Standard für den täglichen Gebrauch; diese Handtücher sind angenehm weich und flauschig. Handtücher mit einer Grammatur über 500 g/m² gehören zur Premiumklasse. Ein kleiner Nachteil dieser dichten, schweren Materialien ist jedoch, dass sie im Vergleich zu leichteren Modellen etwas länger zum Trocknen benötigen.

4. DIE RICHTIGE PFLEGE

Jedes Handtuch sollte vor dem ersten Gebrauch gewaschen werden – wir empfehlen Ihnen, dies mindestens ein- bis zweimal zu tun. Waschen Sie die Handtücher bei 30 bis 40 °C mit einem Fein- oder Flüssigwaschmittel, da sich dieses leichter auflöst. Dieser erste Waschgang befreit die Textilien von Produktionsrückständen, überschüssiger Farbe und Staub.

Waschen Sie Handtücher stets separat und nach Farben sortiert bei 30 bis 60 °C (beachten Sie hierzu bitte die Pflegehinweise des Herstellers). Sie können Handtücher und Badetücher zusammen im Baumwoll- oder Pflegeleicht-Programm waschen. Verwenden Sie am besten Flüssigwaschmittel. Verzichten Sie unbedingt auf Weichspüler sowie auf das Bügeln. Zu hohe Temperaturen und Weichspüler beeinträchtigen die Saugfähigkeit und die funktionellen Eigenschaften der Fasern negativ.

Wechseln Sie Ihre Handtücher regelmäßig aus – am besten drei- bis viermal pro Woche oder nach jeder zweiten Benutzung. Achten Sie darauf, dass das Handtuch nach jedem Gebrauch vollständig trocknen kann. Sollte ein Handtuch unangenehm riechen, benutzen Sie es nicht mehr, sondern geben Sie es direkt in die Wäsche. Ein muffiger Geruch ist meist ein Zeichen dafür, dass das Handtuch nicht richtig getrocknet ist und sich Keime oder Bakterien vermehrt haben.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen einem Handtuch und einem Badetuch?

Der wesentliche Unterschied liegt in der Größe und dem Verwendungszweck. Ein Badetuch misst mindestens 70 × 140 cm und dient dazu, den gesamten Körper nach dem Duschen oder Baden abzutrocknen. Handtücher sind kleiner (meist 50 × 100 cm) und werden vor allem für Hände, Gesicht oder Haare verwendet.

Was genau sagt die Grammatur (g/m²) aus?

Die Grammatur gibt das Gewicht des Stoffes pro Quadratmeter an. Je höher dieser Wert ist, desto dichter, saugfähiger und langlebiger ist das Handtuch. Für den alltäglichen Gebrauch im Haushalt ist eine Grammatur von 400–500 g/m² ideal, da sie die perfekte Balance zwischen Flauschigkeit und schneller Trocknung bietet.

Warum sollte ich ein Bambushandtuch einem Baumwollhandtuch vorziehen?

Bambusfasern weisen eine bis zu viermal höhere Saugfähigkeit als Baumwolle auf und besitzen natürliche antibakterielle Eigenschaften. Sie sind die ideale Wahl für Badezimmer mit schlechter Belüftung, da Bambus der Schimmelbildung vorbeugt. Ein Bambushandtuch fängt dadurch nicht so schnell an, unangenehm zu riechen.

Wann eignet sich ein Mikrofaserhandtuch am besten?

Mikrofaserhandtücher sind die beste Wahl für Sport und Reisen. Sie sind extrem leicht, kompakt und trocknen hervorragend schnell. Im Koffer oder der Sporttasche nehmen sie kaum Platz weg und sind nach dem Auswringen im Handumdrehen wieder einsatzbereit.

Warum müssen neue Handtücher vor dem ersten Gebrauch gewaschen werden?

Das erste Waschen (idealerweise zweimal) ist wichtig, um Produktionsrückstände und Staub aus der Herstellung zu entfernen. Zudem sorgt das Wasser dafür, dass sich die Baumwollfasern leicht zusammenziehen und festigen. Dadurch wird die Saugfähigkeit erst richtig aktiviert und das spätere Ziehen von Fäden verhindert.

Stimmt es, dass ein teureres Handtuch auch länger zum Trocknen braucht?

Häufig ja. Handtücher mit einer hohen Grammatur (über 500 g/m²) sind sehr dicht gewebt und können enorme Mengen Wasser aufnehmen. Aufgrund dieser hoen Saugfähigkeit benötigen sie jedoch auch mehr Zeit, um vollständig zu trocknen – am besten gelingt dies im Wäschetrockner oder in einem gut belüfteten Raum.

 

Mehr entdecken

HandtücherHandtücher BadetücherBadetücher BademantelBademäntel
Wie Sie das richtige Badetuch auswählen
 

Wissen Sie, woran Sie ein hochwertiges Badetuch erkennen und worauf Sie vor dem Kauf achten sollten? Die Auswahl des passenden Badetuchs muss nicht schwer sein, wenn Sie wissen, worauf es ankommt. Schließlich soll ein Badetuch Ihre Haut nach jedem Bad sanft verwöhnen.

Wie Sie das richtige Badetuch auswählen

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Badetuchs

1. DAS MATERIAL

Das Material bestimmt nicht nur die funktionellen Eigenschaften der Badetücher, sondern auch deren Preis und die spätere Pflege. Jedes Gewebe hat seine eigenen Besonderheiten, die Sie vor dem Kauf kennen sollten.

Baumwolle

Baumwolle gehört zu den beliebtesten Materialien für Badetücher. 100 % Baumwolle überzeugt durch ihre Flauschigkeit und Weichheit. Zudem ist sie saugstark und trocknet schnell. Badetücher aus Baumwolle eignen sich ideal für den privaten Gebrauch, aber auch für Wellnessbereiche und Hotels. Baumwolle kann bei höheren Temperaturen gewaschen werden, was für optimale Hygiene sorgt.

Vor- und Nachteile von Badetüchern aus Baumwolle:

Vorteile Nachteile
Atmungsaktivität
Hohe Saugfähigkeit
Naturfaser
Bei hohen Temperaturen waschbar
Angenehm flauschig
Für Allergiker geeignet

Mikrofaser

Mikrofaser besteht aus Polyester. Ihre extrem feinen Fasern ähneln natürlicher Seide. Badetücher aus Mikrofaser sind dank ihrer schnelltrocknenden Eigenschaften ideal für Reisen, den Strand oder den Sport geeignet. Die feine Struktur sorgt für Weichheit, hohe Saugkraft und ein angenehmes Hautgefühl. Die Kunstfaser ist zudem bestens für Allergiker und Asthmatiker geeignet. Wir empfehlen eine Wäsche bei maximal 40 °C.

Vor- und Nachteile von Badetüchern aus Mikrofaser:

Vorteile Nachteile
Extrem schnelle Trocknung Nur bei niedrigen Temperaturen waschbar
Hohe Saugfähigkeit
Sehr weich und sanft
Für Allergiker geeignet

Bambusfaser

Bambusfasern weisen eine bis zu viermal höhere Saugfähigkeit als klassische Baumwolle auf. Zu den besten Eigenschaften von Bambus-Badetüchern gehören ihre Saugkraft, Atmungsaktivität und besondere Hautfreundlichkeit. Das 100 % natürliche Material wirkt von Natur aus leicht kühlend, absorbiert Schweiß hervorragend und hemmt das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Daher wird es auch gerne beim Sport verwendet. Waschen Sie diese Badetücher bei 30 bis 40 °C.

Vor- und Nachteile von Badetüchern aus Bambusfaser:

Vorteile Nachteile
Schnelle Trocknung Nur bei niedrigen Temperaturen waschbar
Hervorragende Saugkraft
Antibakterielle Wirkung
Hypoallergene Faser
Nachhaltiger, 100 % natürlicher Rohstoff

Bambus-Baumwoll-Mischung

Durch die Kombination von Bambusfasern und 100 % Baumwolle entstehen hochwertige Badetücher mit erstklassigen Eigenschaften. Das Mischungsverhältnis der Fasern bestimmt die genauen Merkmale. Häufig findet man Badetücher aus 70 % Bambus und 30 % Baumwolle. Dank der Baumwolle sind diese Tücher wunderbar flauschig und atmungsaktiv, während die Bambusfaser für schnelle Trocknung, hohe Saugfähigkeit und antibakterielle Eigenschaften sorgt.

Vor- und Nachteile von Badetüchern aus Bambus und Baumwolle:

Vorteile Nachteile
Schnelle Trocknung
Hohe Saugfähigkeit
Antibakterielle Wirkung
Wunderbar flauschig
Höhere Waschtemperatur möglich

Polyester-Baumwoll-Mischung

Der Vorteil von Badetüchern aus einer Polyester-Baumwoll-Mischung liegt in ihrer Farbechtheit, hervorragenden Saugfähigkeit und Langlebigkeit. Waschen Sie diese weichen Badetücher bei einer niedrigeren Temperatur von 30 bis 40 °C. Sie eignen sich sowohl für den täglichen Gebrauch zu Hause als auch für den Sport.

Vor- und Nachteile von Badetüchern aus Baumwolle und Polyester:

Vorteile Nachteile
Hohe Saugfähigkeit Nur bei niedrigen Temperaturen waschbar
Strapazierfähig und langlebig
Hohe Farbechtheit

2. DIE GRÖSSE

Klassische Badetücher sind meist in der Größe 70 x 140 cm erhältlich. In Hotels und Wellnessbereichen begegnet man häufig den Maßen 90 x 150 cm oder 100 x 200 cm (XXL-Badetücher), die sich auch hervorragend für den Strand eignen. Kinder-Badetücher werden meist in den Größen 60 x 120 cm, 90 x 90 cm oder 100 x 100 cm angeboten. Wählen Sie die Größe des Kinderbadetuchs am besten passend zum Alter Ihres Kindes.

3. DIE GRAMMATUR

Die Grammatur liefert wertvolle Informationen über die Qualität des Gewebes. Sie gibt das Gewicht des Stoffes pro Quadratmeter (g/m²) an. Je höher die Grammatur ist, desto hochwertiger, langlebiger und strapazierfähiger ist das Badetuch. Bei Badetüchern aus Baumwolle liegt die optimale Grammatur bei 400 g/m² oder höher. Bei Mikrofaser-Badetüchern bewegt sich die Grammatur meist um die 200 g/m².

4. DIE RICHTIGE PFLEGE

Um die Qualität und die funktionellen Eigenschaften langfristig zu erhalten, sollten Sie Ihre Badetücher richtig pflegen. Waschen Sie das Badetuch vor dem ersten Gebrauch bei 30 bis 40 °C mit einem Flüssigwaschmittel, um Staub und Produktionsrückstände zu entfernen.

Waschen Sie Badetücher regelmäßig und nach Farben sortiert. Waschen Sie sie am besten separat ohne andere Kleidungsstücke mit einem Flüssigwaschmittel bei 30 bis 60 °C (je nach Material). Ideal sind Waschprogramme wie Baumwolle oder Hygiene. Verzichten Sie auf Weichspüler und bügeln Sie die Badetücher nicht. Weichspüler und zu hohe Temperaturen beim Bügeln verkleben die einzelnen Fasern, wodurch das Badetuch seine Saugfähigkeit und Weichheit verliert.

Wechseln Sie Ihre Badetücher regelmäßig – bei täglicher Nutzung am besten 3- bis 4-mal pro Woche. Nach jedem Gebrauch müssen sie vollständig trocknen. Sollte das Badetuch einen unangenehmen Geruch annehmen, benutzen Sie es nicht weiter, sondern waschen Sie es umgehend.

Häufige Fragen zur Auswahl und Pflege von Badetüchern

Müssen Badetücher gebügelt werden?

Bügeln Sie Badetücher bitte nicht. Zu hohe Temperaturen verkleben die einzelnen Fasern miteinander, wodurch das Badetuch seine funktionellen Eigenschaften – insbesondere die Saugfähigkeit und Weichheit – verliert.

Bei wie viel Grad sollte man Badetücher aus Baumwolle waschen?

Badetücher aus Baumwolle können auch bei höheren Temperaturen gewaschen werden. Allgemein wird eine Waschtemperatur von 60 bis 95 °C empfohlen. Beachten Sie jedoch immer die Pflegehinweise des Herstellers auf dem Etikett.

Welches Programm eignet sich für Badetücher im Trockner?

Trocknen Sie Badetücher bei einem Schonprogramm mit niedrigerer Temperatur (z. B. Pflegeleicht- oder Schontrocknen). Bevor Sie die Tücher im Schrank verstauen, müssen sie vollständig trocken sein, da sich andernfalls Schimmel und Bakterien bilden können.

Wie wäscht man Badetücher richtig?

Sortieren Sie die Badetücher nach Farben und waschen Sie sie separat bei 30 bis 60 °C (je nach Material). Verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel und verzichten Sie auf Weichspüler. Stattdessen können Sie bei Bedarf einen Hygienespüler verwenden. Schütteln Sie die Badetücher nach dem Waschen kurz auf.

Welches Waschmittel ist am besten für Badetücher geeignet?

Wir empfehlen Flüssigwaschmittel oder Waschmittel-Caps, da sich diese leichter auflösen und keine Rückstände hinterlassen. Bei Waschtemperaturen über 60 °C können Sie für weiße oder helle Badetücher auch ein Vollwaschmittel in Pulverform verwenden.

Mehr entdecken

Badetücher Badetücher Handtücher Handtücher Bademäntel Bademäntel
Wie Sie das passende Spannbettlaken auswählen
 

Schenken Sie der **Auswahl Ihres Spannbettlakens** die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Achten Sie auf die grundlegenden Kriterien, die einen erholsamen Schlaf fördern und für die nötige Betthygiene sorgen. Kennen Sie alle Aspekte, auf die es **vor dem Kauf eines Spannbettlakens** ankommt?

Wie Sie das passende Spannbettlaken auswählen

Vor dem Kauf eines Spannbettlakens lohnt es sich, einige wichtige Kriterien zu berücksichtigen – danach ist die Entscheidung ein Kinderspiel. Achten Sie besonders auf das **Material und die Jahreszeit**, in der Sie das Betttuch verwenden möchten. Es gibt Stoffe, die sich ideal für die **kalten Monate** eignen, und andere, die perfekt für die **warme Jahreszeit** sind. Vergessen Sie auch nicht die passende **Größe** und die richtige **Pflege**.

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Spannbettlakens

1. DAS MATERIAL

Das Material des Spannbettlakens bestimmt gleich mehrere grundlegende Eigenschaften wie den **Preis, die Pflegeleichtigkeit** sowie **funktionelle Merkmale** wie Saugfähigkeit oder Trocknungsgeschwindigkeit.

Baumwoll-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Baumwoll-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile
Ganzjährige Nutzung Bügeln erforderlich
Atmungsaktivität
Saugfähigkeit
Naturfaser
Hohe Strapazierfähigkeit
Für Allergiker geeignet

Baumwoll-Spannbettlaken bestehen aus **100 % Baumwolle** und sind ideal für die **ganzjährige Nutzung** geeignet. Der größte Vorteil dieser Naturfaser ist, dass sie **bei hohen Temperaturen gewaschen** werden kann. Daher eignen sie sich nicht nur für den privaten Gebrauch, sondern auch hervorragend für Hotels und Pensionen. Die Baumwollfaser zeichnet sich durch hohe **Strapazierfähigkeit, Saugfähigkeit und Atmungsaktivität** aus. Ein kleiner Nachteil ist, dass Baumwolle gebügelt werden muss.

Jersey-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Jersey-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile
Saugfähig Wärmt im Winter kaum
Atmungsaktiv Schwer zusammenzulegen
Angenehm weich
Naturfaser
Bügelfrei
Ideal für den Sommer

Jersey-Spannbettlaken kommen vor allem **in der warmen Jahreszeit** zum Einsatz. In den Sommermonaten **absorbieren sie Feuchtigkeit** hervorragend und punkten mit hoher Saugfähigkeit sowie **Atmungsaktivität**. Die elastischen Jersey-Laken bestehen aus speziell veredelter, 100%iger Baumwolle. Sie sind knitterfrei, fühlen sich wunderbar weich an und müssen nicht gebügelt werden. Dass sie sich aufgrund ihrer Elastizität **etwas schwerer zusammenlegen** lassen, ist ein kleiner Nachteil.

Frottee-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Frottee-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile
Weich und flauschig Für den Sommer zu warm
Hohe Saugfähigkeit Schwer zusammenzulegen
Lange Lebensdauer
Für hohe Matratzen geeignet
Bügelfrei
Ideal für den Winter

Frottee-Spannbettlaken sind perfekt **für die kältere Jahreszeit**. Sie eignen sich besonders für die Wintermonate, können aber auch **ganzjährig** verwendet werden. Die größten Pluspunkte von Frottee-Laken sind ihre Flauschigkeit, Langlebigkeit und angenehme Weichheit. Zudem sind sie absolut **bügelfrei**. Dank des praktischen **Rundumgummis** lässt sich das Spannbettlaken mühelos auch über höhere Matratzen ziehen. Das **etwas unhandliche Zusammenlegen** kann jedoch als kleiner Nachteil angesehen werden.

TIPP: Das Zusammenlegen von Spannbettlaken kann ganz einfach sein. Kennen Sie schon diesen praktischen Trick?

Plüsch-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Plüsch-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile
Samtweiche Oberfläche Für den Sommer zu warm
Hervorragende Wärmespeicherung Geringere Saugfähigkeit
Für Allergiker geeignet Geringere Atmungsaktivität
Bügelfrei
Ideal für den Winter

Plüsch-Spannbettlaken bestehen meist aus **100 % Polyester (Mikrofaser)** und sind die ideale Wahl für die **kalten Monate**. Der dichte, kurze Flor auf der Oberfläche sorgt für einen **samtweichen Griff**. Diese Laken **wärmen** hervorragend, sind pflegeleicht und eignen sich bestens für Allergiker sowie Kinder. Zudem sind sie absolut **bügelfrei**. Ein kleiner Nachteil ist die **geringere Saugfähigkeit** und der etwas langsamere Feuchtigkeitstransport.

Leinen-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Leinen-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile
Ganzjährig nutzbar Knittert leicht (Bügeln empfohlen)
Reines Naturmaterial Höherer Anschaffungspreis
Ideal für Allergiker & Asthmatiker
Hohe Reißfestigkeit
Extrem langlebig

Leinen-Spannbettlaken können das **ganze Jahr über** verwendet werden. Natürliches, 100%iges Leinen wirkt im Sommer kühlend und spendet im Winter angenehme Wärme. Leinen absorbiert Feuchtigkeit hervorragend und **trocknet sehr schnell**. Zudem ist es ideal für Kinder, Allergiker und Asthmatiker geeignet. Leinenlaken zeichnen sich durch eine extrem lange Lebensdauer und **hohe Reißfestigkeit** aus. Nachteile sind der **höhere Anschaffungspreis** und der typische **Edelknitter-Look**. Wir empfehlen, Leinen-Spannbettlaken zu bügeln.

Satin-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Satin-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile
Sehr atmungsaktiv Bügeln erforderlich (bei Mako-Satin)
Strapazierfähig Für den Winter zu kühl
Ideal für den Sommer
Angenehm kühlend
Edler Glanz

Satin-Spannbettlaken lassen sich in Ausführungen aus **Baumwolle (Mako-Satin) und Kunstfasern** unterteilen. Beide Varianten sind perfekt für die **warmen Monate** geeignet, da sie einen angenehm kühlenden Effekt haben. Satin-Laken bestechen durch ihren edlen **Glanz, hohe Atmungsaktivität, Strapazierfähigkeit** und leichte Pflege. Wir empfehlen, Mako-Satin-Laken zu bügeln, während Modelle aus Kunstfasern in der Regel bügelfrei sind.

2. DIE GRÖSSE

Die Größe des Spannbettlakens muss exakt auf die Maße Ihrer Matratze abgestimmt sein. Um die richtige Größe zu finden, müssen Sie **Breite, Länge und Höhe der Matratze** kennen. Ganz einfach: Für eine Matratze im **Format 90 x 200 cm** wählen Sie ein Laken in **derselben Größe**. Wenn Ihre Matratze jedoch **höher als 23 cm** ist (z. B. bei Boxspringmatratzen), sollten Sie auf eine ausreichende Steghöhe achten, damit das Laken optimal sitzt und nicht verrutscht.

3. DIE GRAMMATUR

Die Grammatur liefert wertvolle Informationen über die Qualität des Stoffes. Sie gibt das **Gewicht des Materials pro Quadratmeter (g/m²)** an. Je höher das Flächengewicht, desto **hochwertiger**, langlebiger und strapazierfähiger ist der Stoff in der Regel. Bei Frottee-Spannbettlaken liegt die optimale Grammatur **ab 130 g/m²**. Bei Jersey-Laken sollten es **mindestens 145 g/m²** sein. Hochwertige Satin-Laken können sogar **über 200 g/m²** wiegen, während kuschelige Plüsch-Spannbettlaken oft um die **300 g/m²** aufweisen.

4. DIE PFLEGE

Mit der richtigen Pflege verlängern Sie nicht nur die Lebensdauer Ihrer Spannbettlaken, sondern **erhalten auch langfristig deren funktionelle Eigenschaften**. Bedenken Sie vor dem Kauf, dass manche Stoffe gebügelt werden müssen und eine anspruchsvollere Pflege verlangen, während andere extrem pflegeleicht sind.

Wenn Sie sich das **Bügeln ersparen** möchten, greifen Sie am besten zu Frottee, Jersey oder Plüsch. Klassische Baumwolle hingegen muss gebügelt werden, belohnt Sie dafür aber mit hoher Saugfähigkeit und Robustheit. Allgemein gilt: **Die Pflege von Spannbettlaken ist unkompliziert**, hängt jedoch stark vom gewählten Material ab.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie bügelt man ein Spannbettlaken?

Spannbettlaken aus Jersey oder Frottee müssen gar nicht erst gebügelt werden. Falls Sie ein Baumwoll- oder Leinen-Spannbettlaken bügeln müssen, empfiehlt es sich, dies im leicht feuchten Zustand zu tun. Falten Sie das Laken dazu am besten viertelbündig zusammen, um die großen Flächen leichter zu bändigen.

Wie oft sollte man das Spannbettlaken waschen?

Wir empfehlen, das Spannbettlaken in den kalten Monaten alle zwei bis vier Wochen zu wechseln. In der warmen Jahreszeit sollte dies häufiger geschehen, **idealerweise alle 14 Tage**. Allergiker oder Personen, die stark schwitzen, sollten das Laken wöchentlich wechseln.

Wie wäscht man ein Jersey-Spannbettlaken?

Waschen Sie Jersey-Spannbettlaken **separat oder mit farbähnlicher Wäsche** bei einer **Temperatur von 40 bis 60 °C**. Wir empfehlen die Verwendung von Flüssigwaschmittel. Verzichten Sie auf Weichspüler, da dieser die Elastizität der Fasern beeinträchtigen kann. Lassen Sie das Laken danach vollständig an der Luft trocknen oder nutzen Sie den Schongang des Trockners. Jersey-Laken sind absolut **bügelfrei**.

Wie wäscht man Spannbettlaken, damit sie gut duften?

Waschen Sie Ihre Spannbettlaken bei 40 bis 60 °C mit einem **hochwertigen Flüssigwaschmittel**. Wenn Sie auf klassischen Weichspüler verzichten möchten (was für die Elastizität besser ist), können Sie ein spezielles **Wäscheparfüm** oder einen duftenden Wäsche-Hygienespüler verwenden. Für einen besonders frischen Duft im Wäschetrockner eignen sich auch ein paar Tropfen ätherisches Öl auf Trocknerbällen.

Bei wie viel Grad wäscht man ein Satin-Spannbettlaken?

Satin-Spannbettlaken aus Kunstfasern (wie Polyester-Satin) sollten bei **30 bis 40 °C** im Schonwaschgang gewaschen werden. Modelle aus Mako-Satin (hochwertige Baumwolle) können Sie hingegen problemlos bei **40 bis 60 °C** waschen. Vermeiden Sie auch hier Weichspüler und **bevorzugen Sie Flüssigwaschmittel**, um die feine Oberfläche zu schonen.

Darf das Spannbettlaken in den Trockner?

Die meisten Spannbettlaken **sind trocknergeeignet** – wählen Sie dazu am besten ein Schonprogramm mit reduzierter Temperatur. Beachten Sie jedoch stets die spezifischen Pflegehinweise auf dem Wäscheetikett.

Mehr entdecken

SpannbettlakenSpannbettlaken BettwäscheBettwäsche KopfkissenKopfkissen
Wie Sie das richtige Hundebett auswählen
 

Die Auswahl an Hundebetten ist wirklich riesig. Bevor Sie ein neues Hundebett kaufen, sollten Sie zumindest die wichtigsten Kriterien berücksichtigen. Die Wahl des passenden Schlafplatzes hängt von der Hunderasse, aber auch vom Gesundheitszustand Ihres Tieres ab. Wissen Sie, welches Bett das richtige für Ihren vierbeinigen Liebling ist?

Wie Sie das richtige Hundebett auswählen

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Hundebetts

1. DIE ART DES HUNDEBETTS

Ein Hundebett ist ein Ort, an dem sich Ihr Haustier sicher fühlt. Es ist ein Rückzugsort, ein Platz zum Ausruhen und Schlafen. Es gibt viele verschiedene Arten von Hundebetten – welches Sie wählen, liegt ganz bei Ihnen. Jede Variante hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Werfen wir gemeinsam einen Blick darauf.

Textil-Hundebett

Vor- und Nachteile von Textil-Hundebetten

Vorteile Nachteile

Weichheit

Erhöhter Pflegeaufwand

Wärmend

Regelmäßiges Waschen erforderlich

Hoher Komfort und Sicherheitsgefühl

Kann leicht zerrissen oder zerbissen werden

Große Vielfalt an Farben und Formen

Rutschfeste Unterseite

Textilbetten gehören zu den beliebtesten Modellen unter Hundebesitzern. Sie eignen sich besonders für kleine und mittlere Rassen. Ihr größter Vorteil liegt vor allem in ihrer Weichheit, Wärme und dem hohen Komfort.

Die meisten Textilbetten sind nicht wasserabweisend imprägniert. Der Stoff nimmt daher leicht unangenehme Gerüche und Flüssigkeiten auf. Das Bett erfordert daher eine regelmäßige Pflege und häufiges Waschen.

TIPP: Einige Textil-Hundebetten verfügen über herausnehmbare Kissen oder Bezüge, die sich ganz einfach waschen lassen.

Kunststoff-Hundebett

Vor- und Nachteile von Kunststoff-Hundebetten

Vorteile Nachteile

Pflegeleicht

Polsterung erforderlich

Robust und stabil

Geringer Komfort ohne Polsterung

Wasserfest

Günstiger Anschaffungspreis

Rutschfeste Unterseite

Für drinnen und draußen geeignet

Kunststoff-Hundebetten zeichnen sich vor allem durch ihre einfache Pflege aus. Der robuste Kunststoff lässt sich einfach mit lauwarmem Wasser abwischen, bei Bedarf können Sie auch etwas Spülmittel verwenden. Die meisten Kunststoffbetten sind mit einer rutschfesten Unterseite ausgestattet, was sie ideal für glatte Böden im Haus macht.

Ein kleiner Nachteil ist die Härte des Materials. Wir empfehlen daher, weiche Hundekissen oder eine Decke hineinzulegen, um jedem Vierbeiner den nötigen Komfort zu bieten.

TIPP: Wählen Sie Kunststoffbetten mit abgerundeten Kanten, um Verletzungen zu vermeiden.

 

Hundekissen

Vor- und Nachteile von Hundekissen

Vorteile Nachteile

Hoher Komfort und Gemütlichkeit

Erhöhter Pflegeaufwand

In vielen verschiedenen Größen erhältlich

Regelmäßiges Waschen erforderlich

Große Vielfalt an Farben und Formen

Kann leicht zerrissen oder zerbissen werden

Rutschfeste Unterseite

Hundekissen gibt es in vielen verschiedenen Farben, Formen und Größen. Sie eignen sich hervorragend als eigenständiger Liegeplatz, als Einlage für ein Kunststoffbett oder für die Hundehütte im Freien. Zudem sind Kissen ideal für Reisen im Auto oder anderen Transportmitteln.

Wir empfehlen, sie gemäß den Herstellerangaben regelmäßig in der Waschmaschine oder von Hand zu waschen. Sie sind ideal für mittlere und große Hunderassen geeignet.

 

Stoff-Hundehöhle

Vor- und Nachteile von Stoff-Hundehöhlen

Vorteile Nachteile

Schutz vor Zugluft

Erhöhter Pflegeaufwand

Rückzugsort und Sicherheitsgefühl

Meist nur Handwäsche möglich

Große Vielfalt an Farben und Formen

Kann leicht zerrissen oder zerbissen werden

Weichheit

Auch für ältere Hunde hervorragend geeignet

Stoff-Hundehöhlen bieten Hunden ein starkes Sicherheitsgefühl und einen gemütlichen Rückzugsort. Sie eignen sich besonders für kleine und mittlere Rassen. Die ungestörte Ruhe und der Schutz vor Zugluft werden vor allem von Hundesenioren sehr geschätzt.

In der Pflege sind Stoffhöhlen etwas anspruchsvoller; wir empfehlen hierfür die Handwäsche.

 

Hundedecke

Vor- und Nachteile von Hundedecken

Vorteile Nachteile

Weichheit

Bietet weniger Geborgenheit als ein Körbchen oder eine Höhle

Hoher Komfort

In vielen verschiedenen Größen erhältlich

Große Vielfalt an Farben und Designs

Pflegeleicht

Für alle Hunderassen geeignet

Für drinnen und draußen geeignet

Ohne eine spezielle Hundedecke kommt man kaum aus. Sie leistet treue Dienste auf Reisen im Auto, aber auch direkt im Hundebett oder in der Hundehütte. Eine Decke gehört zur Grundausstattung jedes Hundehaushalts. Ihr Hund wird seine Decke schnell wiedererkennen und kann so überall entspannt ausruhen – sei es beim Ausflug oder am See.

Wenn Sie die Decke direkt auf einen kalten Boden legen, sollten Sie sich für eine flauschige Plüschvariante entscheiden. Hundedecken lassen sich ganz unkompliziert in der normalen Waschmaschine waschen.

 

Kühlmatte

Vor- und Nachteile von Kühlmatten für Hunde

Vorteile Nachteile

Schutz vor Überhitzung des Körpers

Begrenzte Kühldauer

Effektive Abkühlung

Relativ harte Liegefläche

Für alle Hunderassen geeignet

Muss teilweise im Kühlschrank vorgekühlt werden

Für drinnen und draußen geeignet

Ideal für unterwegs

Sehr pflegeleicht

Kühlmatten kommen vor allem in den warmen Sommermonaten zum Einsatz. Der kühlende Effekt schützt Ihren Hund vor einer Überhitzung des Körpers. Sie eignen sich für alle Hunderassen und können sowohl drinnen als auch draußen verwendet werden.

Sie sind auch ideal für unterwegs, im Körbchen, in der Hundehütte oder in der Transportbox. Für die Kühlfunktion ist kein Strom erforderlich, manche Modelle müssen jedoch im Kühlschrank vorgekühlt werden.

 

Hundeschlafsack

Vor- und Nachteile von Hundeschlafsäcken

Vorteile Nachteile

Weichheit

Nur für kleine Hunderassen geeignet

Hoher Komfort und Geborgenheit

In verschiedenen Größen erhältlich

Große Auswahl an Farben und Designs

Pflegeleicht

Hundeschlafsäcke sind äußerst gemütliche Liegeplätze für kleine Hunderassen. Diese textilen Säcke, die oft aus kuscheligem Plüschstoff gefertigt sind, bieten hervorragenden Komfort. Hunde können sich wunderbar darin einkuscheln und entspannen.

Einige Schlafsäcke sind mit einem Reißverschluss ausgestattet, sodass sie sich im geöffneten Zustand in eine große Decke verwandeln lassen. Wir empfehlen, Hundeschlafsäcke bei 30 bis 40 °C in der Waschmaschine zu waschen (oder gemäß den Herstellerangaben).

 

Hundehütte

Vor- und Nachteile einer Hundehütte

Vorteile Nachteile

Sicherheitsgefühl und Rückzugsort

Nur für den Außenbereich geeignet

Schutz vor Witterungseinflüssen

Zusätzliche Decke, Kissen oder Matratze erforderlich

Privatsphäre

Große Auswahl an Designs und Größen

Hundehütten eignen sich in erster Linie für mittlere und große Hunderassen, die draußen leben. Statten Sie jede Hütte mit einer hochwertigen Decke, einer Matratze oder einem Kissen aus. Die Hütte schützt Ihren Hund zuverlässig vor Regen, Schnee und Wind.

Sie bietet ihm den ganzen Tag über Privatsphäre und ein Gefühl der Sicherheit. Besonders empfehlenswert sind isolierte Holzhütten, die im Zwinger oder frei im Garten aufgestellt werden.

2. DER STANDORT DES HUNDEBETTS

Der Standort des Hundebetts spielt eine entscheidende Rolle bei der Auswahl. Wenn Ihr Hund drinnen in einem beheizten Raum schläft, können Sie klassische Textilbetten oder Decken wählen. Für den Außenbereich eignen sich hingegen gut isolierte Unterlagen, die ihn vor Bodenkälte schützen. Für den Hund sind Komfort und Ruhe am wichtigsten. Wenn er sich immer wieder an einen anderen Ort legt als in sein Bett, versuchen Sie, das Hundebett umzustellen.

Innenbereich

Worauf Sie bei der Auswahl des Hundebetts je nach Raumtemperatur achten sollten:

UNBEHEIZTE RÄUME BEHEIZTE RÄUME

Schutz vor Zugluft

Schutz vor Überhitzung und Temperaturschock

Schutz vor Bodenkälte

Rutschfeste Unterseite

Rutschfeste Unterseite

Kühlmatten

Textilbetten mit erhöhtem Rand

Decken

Kunststoffbetten mit Textilisolierung

Für kühlere Räume eignet sich ein Textil- oder Kunststoffbett, das mit einer Decke, einer Matratze oder einem Kissen ergänzt wird. Es ist besonders in den kalten Monaten wichtig, dass der Hund vor Bodenkälte geschützt ist. Das Bett sollte zudem vor möglicher Zugluft schützen. In diesem Fall sind Betten mit erhöhtem Rand oder Stoff-Hundehöhlen ideal.

Isolieren Sie kalte Böden mit einer Decke oder einem Hundebett. Im Sommer kühlen sich Hunde gerne auf dem nackten Boden ab, im Winter hingegen schätzen sie eine wärmende Isolierung. Für Linoleum- oder Fliesenböden sollten Sie Hundebetten mit einer rutschfesten Unterseite wählen.

Für beheizte Räume können Sie jede Art von Hundebett wählen. Für Hunde mit dichtem Fell eignen sich weniger wärmende Materialien, während für haarlose Rassen kuscheligere Stoffe wie Plüsch ideal sind. Stellen Sie das Hundebett niemals direkt neben eine Heizquelle, eine Klimaanlage oder unter ein Fenster.

TIPP: Probieren Sie in den heißen Monaten Kühlmatten für Hunde aus. Diese sind auch auf Reisen äußerst praktisch.

Außenbereich

Worauf Sie vor dem Kauf einer Hundehütte achten sollten:

1. Schutz vor Regen, Frost, Sonne und Wind

2. Im Winter mit wärmenden Unterlagen, Matratzen oder Decken ausstatten

3. Im Sommer mit Kühlmatten ergänzen

4. Ganzjahreshütten müssen gut isoliert sein

5. Stellen Sie die Hütte im Schatten mit gutem Blick auf den Garten auf

6. Bestimmen Sie die Größe nach der Hundegröße und rechnen Sie 20 cm Reserve hinzu

Für den Außenbereich ist eine wetterfeste Ausstattung unerlässlich. Wenn Ihr Hund im Freien oder in einer Hundehütte schläft, muss der Liegeplatz optimal vor Nässe, Wind und Kälte geschützt sein. Hier eignen sich robuste, wasserabweisende Materialien und gut isolierte Hundebetten.

Isolieren Sie die Hundehütte im Winter mit dicken Decken, Stroh oder speziellen Thermo-Hundematten. Im Sommer hingegen sollten Sie darauf achten, dass sich die Hütte nicht zu stark aufheizt – hier kann eine Kühlmatte Abhilfe schaffen. Achten Sie beim Aufstellen der Hütte auf einen geschützten Platz im Schatten.

Für Hunde, die das ganze Jahr über draußen leben, ist eine gut isolierte Holzhütte die beste Wahl. Stellen Sie sicher, dass die Hütte groß genug ist, damit sich der Hund bequem umdrehen kann, aber nicht so riesig, dass seine eigene Körperwärme den Raum nicht mehr erwärmen kann.

TIPP: Legen Sie im Winter eine dicke Schicht Stroh oder eine spezielle Isoliermatte in die Hütte, um die Kälte vom Boden optimal abzuhalten.

 

3. GRÖSSE UND FORM DES HUNDEBETTS

Passen Sie Größe und Form des Hundebetts an die Größe und das Temperament Ihres Hundes an. Das Bett muss ausreichend geräumig sein sowie Sicherheit und Komfort bieten.

Hundebett für kleine Hunderassen

Für kleine Hunderassen unter 10 kg Körpergewicht wählen Sie eine Bettgröße von ca. 60 x 50 cm. Der Hund muss genügend Platz für seine bevorzugte Liegeposition haben und sich gleichzeitig geborgen fühlen. Zu den kleinen Rassen gehören beispielsweise Dackel, Bichon Frisé, Shih Tzu, Chihuahua oder der Mexikanische Nackthund.

Geeignet sind sowohl Textil- als auch Kunststoffbetten, einschließlich Hundehöhlen. Für nackte Hunderassen empfehlen wir ein flauschiges Textilbett mit erhöhtem Rand, das vor eventueller Zugluft schützt.

 

Hundebett für mittlere Hunderassen

Für mittlere Hunderassen zwischen 10 und 25 kg Körpergewicht wählen Sie ein Hundebett mit einer Größe von ca. 85 x 70 cm. Dies hängt auch von der bevorzugten Schlafposition des Hundes ab. Bedenken Sie, dass ein solches Bett im Haus mehr Platz einnimmt. Zu den mittleren Rassen zählen beispielsweise Cocker Spaniel, Beagle, Border Collie, Großpudel oder Staffordshire Bullterrier.

Geeignet sind Hundebetten, Decken oder Kissen. Mittlere Hunderassen werden im Sommer zudem eine Kühlmatte sehr zu schätzen wissen.

 

Hundebett für große Hunderassen

Empfohlene Größe von Hundebetten nach Rassegröße

KLEINE
RASSEN
(bis 10 kg)
MITTLERE RASSEN
(10 - 25 kg)
GROSSE RASSEN
(über 25 kg)

Passende Bettgröße in cm

60 x 50

85 x 70

120 x 80

Beispielhafte Hunderassen

Yorkshire Terrier, Dackel, Französische Bulldogge, Bichon Frisé

Dalmatiner, Border Collie, Australian Shepherd, Afghanischer Windhund, Whippet

Rottweiler, Labrador Retriever, Berner Sennenhund

Für große Hunderassen über 25 kg Körpergewicht sollten Sie zu einem Hundebett mit den Maßen von ca. 120 x 80 cm greifen. Wenn Sie den Hund im Haus halten, sollten Sie bedenken, dass er zum Ausruhen wirklich viel Platz benötigt. Zu den großen Rassen gehören unter anderem Bernhardiner, Berner Sennenhund, Rhodesian Ridgeback oder Alaskan Malamute.

Für große Rassen, die im Haus leben, eignen sich Decken, Kissen und Kühlmatten. Für Hunde im Außenbereich wählen Sie am besten eine Hundehütte, die mit einer Decke, einem weichen Kissen oder einer Kühlmatte ausgestattet ist.

Hinweis: Dies sind Richtwerte für die Größen von Hundebetten. Wir empfehlen immer, Ihren Hund auszumessen und die Größe individuell zu bestimmen.

Wie misst man den Hund richtig aus?

Verwenden Sie zum Ausmessen des Hundes ein klassisches Maßband oder eine Schnur, die Sie anschließend mit einem Lineal nachmessen. Messen Sie den Hund in seiner bevorzugten Liegeposition beim Ausruhen. Jeder Hund schläft anders – manche mit ausgestreckten Beinen, andere zusammengerollt. Messen Sie Länge und Breite. Rechnen Sie zu den Maßen eine Reserve von 15 bis 20 cm hinzu. Das Ergebnis ist die ungefähre Bettgröße, die für Ihren Vierbeiner ideal ist.

Wie misst man den Hund richtig aus?

4. PFLEGE DES HUNDEBETTS

Denken Sie bereits vor dem Kauf an die anschließende Pflege des Hundebetts. Hundebetten sollten regelmäßig gereinigt werden, um ein hohes Maß an Hygiene zu gewährleisten und die Vermehrung unerwünschter Mikroorganismen oder Parasiten zu verhindern.

Pflege von Textil-Hundebetten

Textilbetten, Decken oder Kissen können in den meisten Fällen in der Waschmaschine gewaschen werden. Beachten Sie dabei stets die Pflegehinweise des Herstellers. Im Allgemeinen empfehlen wir, die Textilien 3- bis 4-mal im Jahr bei einer maximalen Temperatur von 30 bis 40 °C mit einer kleinen Menge Flüssigwaschmittel zu waschen. Auch Hygienespüler sind gut geeignet. Verwenden Sie keinen Weichspüler.

TIPP: Einige Hundebetten verfügen über herausnehmbare Kissen oder Bezüge, die Sie häufiger waschen können.

Pflege von Kunststoff-Hundebetten

Die Kunststoffteile des Bettes lassen sich besonders leicht sauber halten. Sie benötigen lediglich lauwarmes Wasser, einen Schwamm und eventuell etwas Spülmittel. Wischen Sie das Bett ab und lassen Sie es gründlich trocknen. Legen Sie anschließend eine Decke oder ein Kissen hinein. Reinigen Sie Kunststoff-Hundebetten nach Bedarf, mindestens jedoch 3- bis 4-mal im Jahr.

5. ALTER UND GESUNDHEITSZUSTAND DES HUNDES

Genau wie wir Menschen können auch Hunde unter verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden leiden. Darauf sollten Sie bei der Auswahl des Hundebetts Rücksicht nehmen. Ob Ihr Hund nun unter Hüftdysplasie, Augenentzündungen oder Inkontinenz leidet – das passende Bett spielt eine wichtige Rolle.

Hundebett für Hundesenioren

Mit zunehmendem Alter des Hundes treten häufig verschiedene gesundheitliche Probleme auf. Am häufigsten treten dabei Inkontinenz oder Erkrankungen des Bewegungsapparates auf.

Inkontinenzprobleme beim Hund

Für Hunde mit Inkontinenz empfiehlt sich die Verwendung von leicht abwaschbaren Kunststoffbetten, die mit einer absorbierenden Hygiene-Unterlage für den Einmalgebrauch ausgelegt werden können. Sie können auch eine Decke verwenden, müssen diese jedoch regelmäßig waschen. In diesem Fall benötigen Sie mehrere Decken zum Wechseln, um die erforderliche Hygiene im Hundebett aufrechtzuerhalten.

Probleme mit dem Bewegungsapparat des Hundes

Für Hunde mit Dysplasie oder anderen Gelenkproblemen sollten Sie ein flacheres Hundebett wählen, in das der Hund leicht hineinklettern kann. Ideal sind Betten mit erhöhtem Rand, die an der Einstiegsseite abgesenkt sind. Die höheren Ränder schützen den Körper vor Zugluft. Der Markt bietet zudem spezielle orthopädische Hundematratzen an, die speziell für Hundesenioren mit Beschwerden des Bewegungsapparates entwickelt wurden.

Hundebett für junge Hunde

Für erwachsene, gesunde Hunde können Sie jede Art von Hundebett wählen.

Probleme mit häufigen Erkältungen beim Hund

Wenn Ihr Hund jedoch anfällig für Erkältungen ist, häufig niest oder Schnupfen hat, sollten Sie sich lieber für Textilbetten mit hohem Rand oder kuschelige Stoff-Hundehöhlen entscheiden, die ihn vor Zugluft und Kälte schützen.

Probleme mit Bindehautentzündungen beim Hund

Falls Ihr vierbeiniger Liebling häufig unter Bindehautentzündungen leidet, die sich durch gerötete Augen oder Juckreiz äußern, wählen Sie ein Hundebett aus antiallergenen oder rein natürlichen Materialien. Achten Sie zudem auf eine besonders gründliche Hygiene der Umgebung. Eine Bindehautentzündung kann viele Ursachen haben – von Verletzungen über Allergien bis hin zu Fremdkörpern im Auge, einschließlich Staubpartikeln.

Hundebett für Welpen

Ein Welpenbett sollte besonders weich und bequem sein. Schließlich verbringt der kleine Welpe dort die meiste Zeit des Tages. Wählen Sie die Größe basierend auf der aktuellen Größe des Welpen und rechnen Sie eine Reserve von ca. 30 cm hinzu. Ein solches Bett wird Ihnen einige Monate lang gute Dienste leisten. Wenn Sie Geld sparen möchten, können Sie die Größe bereits nach den Maßen eines ausgewachsenen Hundes der jeweiligen Rasse wählen.

Bei Welpen empfiehlt es sich, ein Hundebett mit abnehmbarem und waschbarem Bezug oder ein Kunststoffbett mit einer absorbierenden Hygiene-Unterlage für den Einmalgebrauch zu wählen. Stellen Sie sich darauf ein, dass der Welpe das Bett anknabbern und beschädigen könnte. Sie können Ihren Welpen auch in einem speziellen Hundeschlafsack verwöhnen.

 

Häufig gestellte Fragen

Wie groß sollte das Hundebett sein?

Die Maße des Hundebetts müssen mit der Größe des Hundes übereinstimmen. Messen Sie ihn mit einem Maßband im Ruhezustand in seiner Lieblingsposition aus und rechnen Sie eine Reserve von 15 bis 20 cm hinzu. Diese Reserve dient dem Hund dazu, sich im Schlaf umzudrehen oder die Position zu wechseln.

Wo sollte das Hundebett im Haus aufgestellt werden?

Das Hundebett sollte nicht in der Nähe von Heizkörpern, Klimaanlagen oder Fenstern stehen. Vermeiden Sie Zugluft sowie zu hohe oder zu niedrige Temperaturen. Platzieren Sie das Bett an einem Ort, an dem es nicht im Weg steht, der Hund aber dennoch einen guten Überblick über den Raum hat.

Was gehört in eine Hundehütte im Außenbereich?

Für eine Hundehütte im Freien empfiehlt es sich bei kaltem Wetter, eine Decke, eine dickere Matratze oder ein Hundekissen hinzuzufügen. Es ist wichtig, das Tier vor Bodenkälte zu schützen. Im Sommer können Sie die Hütte mit einer Kühlmatte ausstatten.

Welches Hundebett eignet sich für einen älteren Hund?

Wählen Sie für Hundesenioren ein Bett, das ihrem aktuellen Gesundheitszustand entspricht. Bei Inkontinenzproblemen greifen Sie am besten zu einem Kunststoffbett mit einer Einweg-Hygieneunterlage. Leidet der Hund unter Gelenk- oder Bewegungsschmerzen, sorgen Sie für eine warme Liegefläche und einen besonders leichten Einstieg.

Welches Hundebett eignet sich für einen Welpen?

Hundebetten für Welpen müssen weich und bequem sein. Der kleine Hund muss sich darin sicher fühlen. Wählen Sie die Größe nach der aktuellen Welpengröße und rechnen Sie eine Reserve von 20 bis 30 cm hinzu. Wenn Sie sparen möchten, können Sie das Bett bereits passend für die Größe des ausgewachsenen Hundes kaufen. Bedenken Sie jedoch, dass Welpen das Bett anknabbern oder anderweitig beschädigen können.

Wie reinigt man ein Stoff-Hundebett?

Die meisten Textilbetten können in der Waschmaschine gewaschen werden. Empfohlen wird eine Wäsche bei maximal 30 bis 40 °C unter Verwendung eines Hygienespülers. Lassen Sie das Bett an der Luft trocknen. Verwenden Sie niemals Weichspüler. Beachten Sie stets die Pflegehinweise des Herstellers.

Wie wählt man ein Hundebett für einen Hund mit Allergien aus?

Wählen Sie für allergische Hunde Betten aus hypoallergenen Materialien, die leicht zu waschen sind und über abnehmbare Bezüge verfügen. Das Material sollte atmungsaktiv und resistent gegen Milben sein.

 

Mehr entdecken:

Hundebetten Transportboxen Hundespielzeug
So wählen Sie den passenden Hängesessel aus
 

Hängesessel, die aufgrund ihrer charakteristischen Form oft auch als Hängesessel in Ei-Form bezeichnet werden, sind der absolute Trend der letzten Jahre. Sie eignen sich hervorragend für den Außenbereich, machen aber auch im Innenbereich eine tolle Figur. Vor dem Kauf sollten Sie jedoch die technischen Parameter des Sessels genau unter die Lupe nehmen. Wissen Sie, worauf es bei der Auswahl eines Hängesessels ankommt? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

So wählen Sie Stühle für die Terrasse aus

Hängesessel gehören zu den neuesten Trends im Bereich der Outdoormöbel. Vor dem Kauf sollten Sie sich jedoch einige grundlegende Fragen stellen. Dabei geht es vor allem um den Standort, das verwendete Material und die Art der Befestigung. Manche Materialien eignen sich besser für überdachte Terrassen und Balkone, während andere absolut wetterfest sind. Denken Sie auch an die Überwinterung und daran, ob Sie genügend Platz für die Lagerung haben.

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Hängesessels

1. Das Material

Das Material bestimmt maßgeblich Eigenschaften wie Stabilität, Preis und den Pflegeaufwand. Vergleichen Sie die Vor- und Nachteile der gängigsten Materialien, die für die Herstellung von Hängesesseln verwendet werden.

Polyrattan (künstliches Rattan)

Vor- und Nachteile von Hängesesseln aus Polyrattan

Vorteile Nachteile

Hohe Widerstandsfähigkeit

Höherer Anschaffungspreis

Stabilität und Robustheit

Große Formenvielfalt

Gutes Eigengewicht (windbeständig)

Polyrattan gehört zu den am häufigsten verwendeten Materialien für Hängesessel. Eine einfache Pflege und das geringe Gewicht sind die größten Vorteile.

Hängesessel aus Polyrattan trotzen selbst widrigem Wetter. Die Fasern sind fest miteinander verflochten, sodass Sie kein Aufdröseln befürchten müssen. Meist ist im Lieferumfang auch ein stabiles Metallgestell enthalten.

 

Metall

Vor- und Nachteile von Hängesesseln aus Metall

Vorteile Nachteile

Sehr pflegeleicht

Höherer Anschaffungspreis

Witterungsbeständig

Unempfindlich gegen Rost

Hohe Stabilität

Gutes Eigengewicht (windbeständig)

Pflegeleicht und langlebig – Metall ist eine hervorragende Wahl. Hängesessel aus Metall halten sowohl starker Hitze als auch Regen problemlos stand. Hochwertiger Stahl ist rost- und korrosionsbeständig, weshalb er das beste Material für die Gestelle von Hängesesseln darstellt.

Am häufigsten findet man Modelle mit einem Stahlrahmen oder Vollmetallkonstruktionen, die anschließend mit Textilgewebe oder Kunststoff bespannt sind.

 

Textilgewebe

Vor- und Nachteile von Hängesesseln aus Stoff

Vorteile Nachteile

Günstiger Anschaffungspreis

Geringes Gewicht (anfällig bei Wind)

Spezialbeschichtung für hohe Widerstandsfähigkeit

Sie können sich auch für textile Hängesessel entscheiden, die meist aus Baumwolle, Polyester oder einem Mischgewebe bestehen. Der Stoff ist oft mit einer speziellen Beschichtung versehen, die ihn resistent gegen UV-Strahlung und Regen macht.

Stoffsessel sind in erster Linie für die Aufhängung an Ästen oder an der Decke gedacht. Sie sind häufig durch eine Stahl- oder Holzkonstruktion verstärkt.

2. Die Maße

Die Größe des Hängesessels entscheidet über den späteren Komfort. Wir empfehlen, beim Kauf auf die Aufhängungshöhe, Breite und Tiefe zu achten. Betrachten Sie die Maße als Richtwerte – natürlich kommt es auch auf Ihre eigene Körpergröße an.

 

Aufhängungshöhe

Die Aufhängungshöhe sollte in etwa der Sitzhöhe herkömmlicher Stühle entsprechen. Die optimale Höhe der Unterkante des Hängesessels liegt im aufgehängten Zustand bei 45 bis 50 cm über dem Boden. Manche Sessel können für ein gemütliches Schaukeln auch höher angebracht werden. Achten Sie in diesem Fall besonders auf die Sicherheit, vor allem wenn Kinder im Haushalt leben.

 

Breite

Die Breite von Hängesesseln für eine Person liegt in der Regel zwischen 90 und 115 cm. Modelle für zwei Personen sind hingegen breiter als 120 cm. Für optimalen Komfort empfehlen wir eine Breite von mindestens 135 cm.

 

Tiefe

Die Tiefe ist ein entscheidender Faktor für die Bequemlichkeit. Wählen Sie einen Hängesessel mit einer Tiefe von mindestens 70 cm. Je tiefer der Sessel ist, desto gemütlicher sitzen Sie darin. Wenn Sie auf Ihrer Terrasse genügend Platz haben, greifen Sie am besten zu Modellen mit einer Tiefe von 80 bis 90 cm.

3. Die Belastbarkeit

Klassische Hängesessel-Modelle für eine Person weisen eine Tragfähigkeit von 90 bis 150 kg auf. Doppelsessel tragen sogar bis zu 180 oder 200 kg. Planen Sie beim Kauf eines Hängesessels immer eine ausreichende Gewichtstoleranz bzw. Sicherheitsreserve von etwa 15 kg ein. Da der Sessel meist an nur ein oder zwei Punkten befestigt ist und frei in der Luft schwebt, ist diese Reserve aus Sicherheitsgründen enorm wichtig.

EMPFEHLUNG: Eine Person mit einem Gewicht von 70 kg sollte sich für einen Hängesessel mit einer Tragfähigkeit von mindestens 85 bis 90 kg entscheiden.

4. Das Eigengewicht

Das Eigengewicht des Hängesessels hängt stark vom Material und der Größe ab. Am leichtesten sind textile Hängesessel, die oft nur zwischen 2 und 4 kg wiegen. Im Gegensatz dazu kann ein Hängesessel in Ei-Form mit einer robusten Metallkonstruktion bis zu 30 kg auf die Waage bringen. Wir empfehlen, beide Varianten bei starkem Wind entsprechend zu sichern. Das Hänge-Ei lässt sich in der Regel ganz einfach aus dem Gestell aushängen.

5. Die Befestigung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Hängesessel im Innen- und Außenbereich zu befestigen. Achten Sie dabei stets auf die Sicherheit und befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers. Kinder unter 6 Jahren sollten Hängesessel ausschließlich unter Aufsicht von Erwachsenen nutzen.

Metallgestelle

Metallgestelle sind eine der flexibelsten Befestigungsmöglichkeiten für Hängesessel. Prüfen Sie vor dem Kauf genau, ob das Gestell im Lieferumfang enthalten ist. Häufig zeigen Produktbilder das komplette Set, obwohl das Gestell separat erworben werden muss. Die Ständer bestehen meist aus pulverbeschichtetem Stahl. Der Preis richtet sich nach der Qualität des verwendeten Materials. Diese Variante eignet sich hervorragend für drinnen und draußen.

So wählen Sie einen Hängesessel aus

Aufhängung an Ästen

Hängesessel lassen sich wunderbar an einem Balken oder einem starken Ast aufhängen. Achten Sie dabei immer penibel auf die Sicherheit. Wählen Sie im Garten stabile und ausreichend dicke Äste aus, die keinerlei Beschädigungen aufweisen. Ideal sind Harthölzer wie Buche, Eiche, Walnuss oder auch ältere Obstbäume. Verwenden Sie für die Aufhängung ein spezielles Befestigungsset oder eine Kette mit Feder und Karabinerhaken.

So wählen Sie einen Hängesessel aus

Deckenmontage

Eine weitere beliebte Option ist die Befestigung an der Decke – sei es auf der Terrasse oder im Wohnbereich. Am besten eignen sich hierfür Decken aus Beton oder massive Holzdecken mit tragenden Balken. Bohren Sie für die Montage klassische Stahlanker in die Decke und hängen Sie den Sessel mit einem Karabiner ein. Wir empfehlen die Verwendung von Injektionsmörtel (Flüssigdübel) in dem vorgebohrten Loch. Solche chemischen Verankerungen sind speziell für hohe Lasten ausgelegt. Eine Montage an einer Gipskartondecke (Trockenbau) ist ausgeschlossen!

So wählen Sie einen Hängesessel aus

Was Sie beim Kauf eines Hängesessels nicht vergessen sollten

1. Die richtige Pflege

Genau wie andere Gartenmöbel benötigen auch Hängesessel eine regelmäßige Pflege, um ihre Lebensdauer zu verlängern. Wenn Sie dafür nicht viel Zeit aufwenden möchten, greifen Sie am besten zu Modellen aus Metall oder Polyrattan. Diese Materialien lassen sich ganz einfach mit lauwarmem Wasser abspülen, um Staub und Blütenpollen zu entfernen. Hängesessel aus Stoff sind etwas pflegeintensiver. Den Stoffbezug sollten Sie nach der Saison – und bei Bedarf auch zwischendurch – waschen. Beachten Sie dabei stets die Pflegehinweise des Herstellers.

2. Die Lagerung im Winter

Die Frage nach der richtigen Lagerung und Überwinterung von Gartenmöbeln sollten Sie bereits vor dem Kauf klären. Lagern Sie Hängesessel stets an einem trockenen und gut belüfteten Ort. Wir raten davon ab, die Sessel im Winter in luftdichte Plastiksäcke zu packen. Bei Restfeuchtigkeit kann sich sonst schnell Schimmel bilden.

Ideale Orte für die Aufbewahrung sind der Dachboden, die Garage, ein Schuppen oder ein Gartenhaus. Bedenken Sie dabei den Platzbedarf: Sie müssen nicht nur das Hänge-Ei selbst, sondern auch das gesamte Gestell verstauen. Dafür sollten Sie eine Stellfläche von etwa 150 x 150 x 100 cm einplanen.

TIPP: Waschen Sie abnehmbare Polsterteile nach der Saison und bewahren Sie diese in einem Vakuumbeutel auf. Durch das Absaugen der Luft sparen Sie enorm viel Platz.

 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie hänge ich einen Hängesessel auf?

Hängesessel in Ei-Form lassen sich ganz einfach an einem Metallgestell aufhängen. Der Sessel wird mit einem zusätzlichen Karabinerhaken am Gestell befestigt. Diese Variante kann flexibel im Innen- und Außenbereich genutzt werden. Hängesessel ohne eigenes Gestell können Sie an einem stabilen Ast oder direkt an der Zimmerdecke befestigen. Bohren Sie bei einer Betondecke stets passende Löcher für Stahlösen und sichern Sie diese mit Injektionsmörtel.

Woran kann man einen Hängesessel (Hänge-Ei) aufhängen?

Im Lieferumfang der meisten Hängesessel ist bereits ein spezielles Metallgestell enthalten, an dem das Hänge-Ei aufgehängt wird. Meist handelt es sich um einen Stahlrahmen mit Kette und Karabiner, mit dem der Sessel befestigt wird. Diese freistehende Variante eignet sich für drinnen und draußen. Alternativ bieten sich ein tragender Ast im Baum oder die Zimmerdecke an.

Wie pflege ich einen Hängesessel richtig?

Hängesessel aus Metall oder Polyrattan sind äußerst pflegeleicht. Es reicht völlig aus, Staub und Blütenpollen regelmäßig mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Sie können sie auch einfach mit dem Gartenschlauch abspritzen. Hängesessel aus Stoff lassen sich oft in der Waschmaschine waschen (beachten Sie hierzu die Herstellerangaben). Dies hängt davon ab, ob sich die festen Teile des Gestells vom Stoffbezug trennen lassen.

Muss ich den Hängesessel vor Regen schützen?

Wenn Sie Ihren Hängesessel bei Regen abdecken, verlängern Sie dessen Lebensdauer erheblich. Obwohl die meisten modernen Materialien wetterfest sind, empfehlen wir besonders bei Hängesesseln aus Naturrattan eine Schutzplane, da dieses Material empfindlich auf Feuchtigkeit reagiert. Schützen Sie zudem immer die Polsterteile des Sessels vor Regen. Wenn diese nicht vollständig durchtrocknen können, besteht Schimmelgefahr.

Wo sollte ich den Hängesessel aufstellen, um maximale Sicherheit zu gewährleisten?

Um eine sichere Nutzung zu garantieren, bauen Sie den Sessel immer vollständig gemäß den Herstellerangaben auf. Ein Hängesessel mit Metallgestell muss zwingend auf einem ebenen und festen Untergrund stehen. Der Sessel muss auf dieser Fläche absolut stabil sein. Ideal sind gepflasterte Terrassen oder andere befestigte Böden. Kinder unter 6 Jahren sollten den Hängesessel nur unter Aufsicht von Erwachsenen benutzen.

Wie wähle ich den passenden Hängesessel für kleine Räume aus?

Für kleinere Bereiche eignen sich Hängesessel mit einer kompakten Konstruktion oder Modelle, die direkt an der Decke befestigt werden. Achten Sie darauf, dass um den Sessel herum genügend Freiraum zum Schaukeln bleibt.

 

Das könnte Sie auch interessieren

Sonnenschirme Liegestühle Gartenzubehör
So wählen Sie die passenden Terrassenstühle aus
 

Ob Sie nun Outdoor-Stühle für die Terrasse oder einen kleinen Balkon suchen – die Auswahl verdient besondere Aufmerksamkeit. Terrassenstühle sollten Ihrem Außenbereich Charakter verleihen, doch ebenso wichtig ist ihre Funktionalität. Kennen Sie alle grundlegenden Kriterien, auf die Sie achten sollten? Treffen Sie die richtige Entscheidung.

So wählen Sie die passenden Terrassenstühle aus

Outdoor-Stühle müssen sowohl Ihren Bedürfnissen als auch Ihrem Geschmack entsprechen. Denken Sie vor dem Kauf nicht nur an das Design, sondern auch an die Funktionalität und die spätere Pflege. Überlegen Sie, wo und wie oft Sie die Stühle nutzen werden. Einige Materialien eignen sich besser für überdachte Terrassen, während andere auch direkter Sonneneinstrahlung oder Regen problemlos standhalten. Ebenso wichtig sind der Platzbedarf und die Frage der Lagerung im Winter.

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl von Outdoor-Stühlen

1. Das Material

Das Material bestimmt gleich mehrere grundlegende Eigenschaften wie Stabilität, Preis und Pflegeaufwand. Vergleichen Sie die Vor- und Nachteile der gängigsten Materialien für Gartenstühle.

Kunststoff

Vor- und Nachteile von Kunststoffstühlen für die Terrasse

Vorteile Nachteile

Hohe Stabilität

Anfällig bei starkem Wind (durch geringes Gewicht)

Hitzebeständigkeit

Pflegeleicht

Leicht abwaschbar

Geringes Gewicht (einfach zu verstellen)

Günstiger Anschaffungspreis

Große Farb- und Formvielfalt

Früher galt Kunststoff als das typische und billigste Material für Outdoor-Möbel. Das hat sich längst geändert. Moderne Spezialkunststoffe sind äußerst robust, langlebig, dabei aber leicht und unkompliziert abwaschbar.

Kunststoffstühle für die Terrasse erhalten Sie zu attraktiven Preisen. Die Pflege ist denkbar einfach. Ein kleiner Nachteil ist ihr geringes Gewicht bei starkem Wind.

TIPP: Outdoor-Stühle aus Kunststoff eignen sich sowohl für offene als auch für überdachte Terrassen.

Holz

Vor- und Nachteile von Gartenstühlen aus heimischen Holzarten

Vorteile Nachteile

Robustheit

Geringere Witterungsbeständigkeit

Günstiger Anschaffungspreis

Höherer Pflegeaufwand

Vor- und Nachteile von Gartenstühlen aus exotischen Holzarten

Vorteile Nachteile

Hohe Robustheit

Höherer Anschaffungspreis

Hitze- und Wasserbeständigkeit

Geringerer Pflegeaufwand

Ein Klassiker von zeitloser Schönheit – so lassen sich Gartenstühle aus Holz beschreiben. Ihre Stabilität und die einzigartige Optik gehören zu den größten Vorteilen. Der Nachteil von Holz ist der höhere Pflegeaufwand, der stark von der jeweiligen Holzart abhängt.

Zu den widerstandsfähigsten gehören exotische Hölzer wie Akazie, Bambus oder Teak. Heimische Holzarten wie Kiefer, Eiche oder Buche müssen deutlich häufiger lackiert oder mit speziellen Ölen behandelt werden.

TIPP: Stühle aus heimischen Holzarten eignen sich vor allem für überdachte Terrassen. Modelle aus exotischen Hölzern können Sie während der Saison auch ungeschützt im Freien stehen lassen.

 

Metall

Vor- und Nachteile von Metallstühlen für die Terrasse

Vorteile Nachteile

Pflegeleicht

Hohes Gewicht (bei Stahlstühlen)

Witterungsbeständig

Höherer Anschaffungspreis

Rostbeständig

Robust und stabil

Geringes Gewicht (bei Alustühlen)

Pflegeleicht und langlebig – Metall ist eine hervorragende Wahl für Outdoor-Stühle. Metallstühle trotzen sowohl Hitze als auch Regen. Hochwertiger Stahl ist rost- und korrosionsbeständig, weshalb er zu den besten Materialien für langlebige Metallmöbel zählt.

Eine leichtere und oft günstigere Alternative sind Aluminiumstühle, deren geringes Gewicht bei starkem Wind jedoch ein kleiner Nachteil sein kann.

TIPP: Outdoor-Stühle aus Metall eignen sich sowohl für offene als auch für überdachte Terrassen.

 

Naturrattan

Vor- und Nachteile von Outdoor-Stühlen aus Naturrattan

Vorteile Nachteile

Natürliches Material

Regelmäßige Pflege nötig

Geringes Gewicht

Empfindlichkeit gegenüber Witterungseinflüssen

Gute Stabilität

Höherer Anschaffungspreis

Feuchtigkeitsbeständigkeit

Große Formvielfalt

Den besonderen Charme von Naturrattan-Stühlen werden Sie schnell lieben lernen. Naturrattan besticht durch seine Leichtigkeit, Feuchtigkeitsbeständigkeit und Hitzetoleranz.

Allerdings reagiert das Material empfindlich auf starke Witterungsschwankungen und frostige Temperaturen. Es erfordert regelmäßige Pflege und gelegentliches Nachlackieren.

TIPP: Stühle aus Naturrattan eignen sich am besten für überdachte Terrassen und Wintergärten.

 

Polyrattan

Vor- und Nachteile von Outdoor-Stühlen aus Polyrattan

Vorteile Nachteile

Hohe Witterungsbeständigkeit

Geringes Gewicht

Günstiger Anschaffungspreis

Gute Stabilität

Große Formvielfalt

Pflegeleicht und preiswert – Polyrattan ist eine hervorragende Alternative zu echtem Rattan.

Outdoor-Stühle aus Polyrattan sind leicht und trotzen selbst widrigsten Wetterbedingungen. Die Fasern sind fest miteinander verflochten, sodass Sie kein Aufdröseln befürchten müssen.

TIPP: Polyrattan-Stühle eignen sich sowohl für offene als auch für überdachte Terrassen.

2. Die Maße

Die Maße eines Gartenstuhls bestimmen maßgeblich den Sitzkomfort. Achten Sie vor allem auf die drei Grundmaße: Gesamthöhe, Sitzhöhe und Sitzbreite. Diese Maße dienen als Orientierung und sollten idealerweise auf Ihre Körpergröße abgestimmt sein.

 

Gesamthöhe

Die Gesamthöhe von Gartenstühlen liegt meist zwischen 80 und 120 cm. Der Unterschied ergibt sich aus der Höhe der Rückenlehne. Wenn Sie eine hohe Lehne bevorzugen, die bis zu den Schultern reicht, sollten Sie Modelle mit einer Höhe von 100 bis 120 cm wählen.

 

Sitzhöhe

Richtwerte für die Sitzhöhe nach Körpergröße

KÖRPERGRÖSSE SITZHÖHE

160 cm

44 cm

170 cm

46 cm

175 cm

48 cm

190 cm

52 cm

Die optimale Höhe für bequemes Sitzen liegt bei etwa 45 cm. Achten Sie beim Probesitzen darauf, dass Ihre Knie einen Winkel von etwa 90° bilden.

Die ideale Sitzhöhe hängt letztlich von der Körpergröße ab. Diese Richtwerte sind besonders wichtig, wenn Sie häufig und lange auf den Stühlen sitzen.

Sitzbreite

Die Standardbreite von Terrassenstühlen bewegt sich im Bereich von 40 bis 80 cm. Denken Sie auch an die Maße Ihres Tisches: Damit Sie bequem Platz nehmen und aufstehen können, sollten Sie pro Stuhl zusätzlich etwa 20 bis 30 cm Freiraum einplanen.

3. Die Belastbarkeit

Die Tragfähigkeit ist ein Kriterium, das Sie keinesfalls vernachlässigen sollten. Die ideale Belastbarkeit eines Stuhls sollte bei mindestens 100 kg beginnen. Es gibt zwar auch Modelle mit geringerer Tragkraft, bedenken Sie jedoch, dass eine ausreichende Belastbarkeit maßgeblich zur Sicherheit beim Sitzen beiträgt.

Die Belastbarkeit wird in der Regel durch wiederholte Druckbelastung mit konstantem Gewicht getestet. Diese Belastungszyklen werden tausendfach wiederholt. So ist sichergestellt, dass der Stuhl der vom Hersteller angegebenen Traglast langfristig standhält.

4. Das Gewicht

Das Gewicht eines Stuhls wird durch das verwendete Material und die Maße bestimmt. Am leichtesten sind Modelle aus Kunststoff oder Aluminium, die oft nur 3 bis 5 kg wiegen. Solche Leichtgewichte sollten bei starkem Wind gesichert werden. Am schwersten sind Outdoor-Stühle aus massivem Holz oder robustem Stahl – diese bringen meist 8 bis 12 kg auf die Waage.

5. Praktische Zusatzfunktionen

Berücksichtigen Sie auch praktische Zusatzfunktionen. Auch wenn Sie vielleicht nicht den ganzen Tag auf den Gartenstühlen verbringen, werden Sie bestimmte Eigenschaften schnell zu schätzen wissen. Dazu gehören vor allem die Stapelbarkeit, eine ergonomische Formgebung sowie die Eignung für Senioren oder Personen mit eingeschränkter Mobilität.

Ergonomie

Terrassenstühle sollten zumindest grundlegende ergonomische Anforderungen erfüllen. Eine ergonomische Form beugt Rückenschmerzen vor. Auch bei Gartenmöbeln, die meist kürzer genutzt werden, sollten Sie auf die richtige Sitzhöhe und eine stützende Rückenlehne achten. Vergessen Sie auch nicht die Sitzbreite und eine bequeme Polsterung. Das Sitzen sollte stets komfortabel sein und ein entspanntes Anlehnen ermöglichen.

Stapelbarkeit

Wenn Sie Stühle für eine offene Terrasse oder eine Feuerstelle suchen, sollten Sie bereits an die spätere Lagerung denken. Es empfiehlt sich, leichtere Stühle auch während der Saison zu stapeln, da plötzliche Wetterumschwünge und starker Wind sie beschädigen können. Da die meisten Gartenmöbel im Winter eingelagert werden müssen, ist die Stapelbarkeit ein riesiger Vorteil. Schließlich steht man fast jedes Jahr vor dem Problem des Platzmangels. Einige Modelle lassen sich nur paarweise stapeln, andere fast unbegrenzt. Eine praktische Alternative sind zudem Klappstühle für die Terrasse.

Stapelbare Terrassenstühle

Nutzungskomfort für alle Generationen

Für Senioren und Personen mit Bewegungseinschränkungen empfehlen wir höhere Stühle, da diese das Hinsetzen und Aufstehen spürbar erleichtern. Achten Sie beim Kauf auch auf die Tischhöhe, damit sich die Stühle problemlos unter die Tischplatte schieben lassen. Um den Essbereich herum sollte zudem ein Durchgang von mindestens 1 Meter Breite frei bleiben.

Gepolsterte Elemente

Einige Gartenstühle verfügen über integrierte Polsterungen wie Arm- oder Kopfkissen. Achten Sie in diesem Fall darauf, ob diese abnehmbar sind. Die textilen Teile müssen nach der Saison gewaschen werden. Bleiben sie dauerhaft im Regen stehen, besteht zudem die Gefahr von Schimmelbildung.

Was Sie beim Kauf von Outdoor-Stühlen nicht vergessen sollten

1. Die richtige Pflege

Jeder Outdoor-Stuhl benötigt während und nach der Saison zumindest ein Mindestmaß an Pflege. Wenn Sie möglichst wenig Zeit für die Instandhaltung aufwenden möchten, sind Modelle aus Kunststoff, Metall oder Polyrattan die beste Wahl. Andere Materialien sind anspruchsvoller: Holz und Naturrattan müssen nach (und manchmal auch während) der Saison mit speziellem Lack, Öl oder Wachs behandelt werden. Zudem sollten diese beiden Naturmaterialien vor direktem Regen geschützt werden.

TIPP: Wenn Sie pflegeleichte Outdoor-Stühle suchen, greifen Sie am besten zu Kunststoff, Metall oder Polyrattan.

2. Die Lagerung

Nach dem Ende der Gartensaison stellt sich die Frage nach der richtigen Lagerung. Idealerweise sollten Sie diesen Punkt bereits vor dem Kauf bedenken. Lagern Sie Ihre Gartenstühle an einem trockenen und gut belüfteten Ort – das gilt ganz besonders für Massivholz und Naturrattan. Bei anhaltender Feuchtigkeit droht sonst Schimmelbildung. Generell raten wir davon ab, Gartenmöbel über den Winter in luftdichte Plastikhüllen einzupacken.

Geeignete Orte für die Überwinterung sind Dachböden, Garagen, Schuppen oder Gartenhäuser. Achten Sie auf ausreichend Platz: Stapelbare Stühle sind hier klar im Vorteil, während nicht stapelbare Modelle deutlich mehr Stellfläche beanspruchen.

Häufig gestellte Fragen

Welches Holz eignet sich am besten für Outdoor-Stühle?

Generell lässt sich sagen, dass die hochwertigsten Holzstühle für den Außenbereich aus exotischen Holzarten gefertigt sind. Diese zeichnen sich durch eine hohe Dichte und Widerstandsfähigkeit gegen Hitze und Nässe aus. Am häufigsten werden Teak, Eukalyptus, Akazie, Bambus oder Robinie verwendet.

Wie pflegt man Outdoor-Stühle aus Kunststoff?

Outdoor-Stühle aus Kunststoff benötigen keine aufwendige Pflege. Es reicht völlig aus, sie mit einem feuchten Tuch von Staub und Blütenpollen zu befreien oder sie einfach mit dem Gartenschlauch abzuspritzen. Zu Beginn und am Ende der Saison können Sie die Stühle mit etwas Spülmittel oder einem speziellen Kunststoffreiniger säubern.

Müssen Gartenstühle vor Regen geschützt werden?

Die meisten modernen Materialien für Gartenstühle halten regnerischem Wetter problemlos stand. Eine Ausnahme bilden Stühle aus Naturrattan oder heimischen Holzarten. In diesen Fällen empfiehlt es sich, die Möbel vor Regen geschützt unterzustellen oder sie mit einer speziellen Schutzhülle abzudecken.

Welche Vorteile bieten stapelbare Gartenstühle?

Stapeln bedeutet, mehrere Stühle platzsparend ineinanderzustellen. Der größte Vorteil liegt ganz klar in der enormen Platzersparnis bei der Lagerung. Während sich Metall- oder Holzstühle oft nur paarweise stapeln lassen, können Kunststoffstühle meist in größeren Stapeln gelagert werden.

Welche Farbe eignet sich am besten für Gartenstühle?

Stimmen Sie die Farbe der Stühle auf den Gesamtstil Ihrer Terrasse ab. In modernen Außenbereichen können Sie ruhig experimentieren und verschiedene Farben oder Formen miteinander kombinieren. Für Terrassen im skandinavischen Stil oder im Boho-Chic eignet sich Holz hervorragend. 

Wie lagert man Gartenstühle außerhalb der Saison?

Wir empfehlen, Gartenstühle an einem trockenen und gut belüfteten Ort zu lagern. Sollte dies nicht möglich sein, verwenden Sie eine Schutzplane und stellen Sie die Stühle leicht erhöht auf, damit sie keinen direkten Bodenkontakt haben und vor Feuchtigkeit geschützt sind.

 

Mehr entdecken

Hängesessel Balkonsets Sonnenschirme
Wie Sie die passende Strandliege auswählen
 

Eine Strandliege sorgt für maximalen Komfort beim Entspannen in der Sonne. Auf dem Markt gibt es eine schier unendliche Auswahl an Modellen, die sich in ihren Maßen, den verwendeten Materialien, verschiedenen Zusatzfunktionen und natürlich im Preis unterscheiden. Kennen Sie bereits alle wichtigen Kriterien, auf die Sie vor dem Kauf achten sollten?

Wie wählt man die passende Strandliege aus?

Strandliegen erfreuen sich großer Beliebtheit. Ob im eigenen Garten, an privaten Pools, am Gartenteich oder im Freibad und am Badesee – sie sind vielseitig einsetzbar. Überlegen Sie sich vor dem Kauf genau, welche Erwartungen Sie an das Produkt haben. Für den heimischen Pool eignet sich auch ein schwereres Modell aus Massivholz, während Sie am See eher eine leichte, zusammenklappbare Strandliege schätzen werden, die sich einfach in einer praktischen Tragetasche verstauen lässt.

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer Strandliege

1. Das Material

Das Material, das für die Herstellung von Strandliegen verwendet wird, bestimmt maßgeblich Eigenschaften wie Stabilität, Preis und Pflegeaufwand. Vergleichen Sie die Vor- und Nachteile der gängigsten Materialien für Garten- und Strandliegen.

Textilgewebe

Vor- und Nachteile von Strandliegen aus Textilgewebe

Vorteile Nachteile

Günstiger Anschaffungspreis

Leichtes Gestell

Spezielle wasserabweisende Beschichtung

Geringes Gewicht

Einfache Handhabung

Strandliegen aus Textilgewebe bestehen meist aus 100 % Polyester und einem leichten Metallgestell. Der Stoff ist häufig mit einer speziellen wasserabweisenden Schicht versehen.

Diese Liegen zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und ihre einfache Handhabung aus. Sie sind ideal für Reisen geeignet. Die Liege lässt sich in wenigen Minuten in einer platzsparenden Tragetasche verstauen, die Sie einfach am Rucksack befestigen oder bequem über der Schulter tragen können.

TIPP: Strandliegen aus Textilgewebe wiegen nur etwa 1,5 bis 2 kg. Sie lassen sich mühelos in einer platzsparenden Tragetasche verstauen.

Holz

Vor- und Nachteile von Gartenliegen aus heimischen Holzarten

Vorteile Nachteile

Robustheit

Geringere Witterungsbeständigkeit

Günstigerer Anschaffungspreis

Höherer Pflegeaufwand

Hohe Stabilität

Auflage erforderlich

Vor- und Nachteile von Gartenliegen aus exotischen Holzarten

Vorteile Nachteile

Hohe Robustheit

Höherer Anschaffungspreis

Hitze- und feuchtigkeitsbeständig

Auflage erforderlich

Geringerer Pflegeaufwand

Ausgezeichnete Stabilität

Stabilität, Zeitlosigkeit und eine einzigartige Optik gehören zu den großen Vorteilen von Gartenliegen aus Holz. Der Nachteil von Holz ist jedoch der höhere Pflegeaufwand, der von der jeweiligen Holzart abhängt. Zu den widerstandsfähigsten gehören exotische Hölzer wie Robinie, Akazie, Bambus oder Teak. Heimische Holzarten wie Kiefer, Eiche oder Buche müssen deutlich häufiger lackiert oder mit speziellen Ölen behandelt werden.

Holzliegen eignen sich nicht für Orte mit dauerhaft hoher Feuchtigkeit. Wir empfehlen, auf einer Holzliege stets eine weiche Auflage zu verwenden, um den Liegekomfort spürbar zu erhöhen.

TIPP: Wir empfehlen, Holzliegen vor starkem Regen zu schützen. So verlängern Sie deren Lebensdauer erheblich.

 

Kunststoff

Vor- und Nachteile von Gartenliegen aus Kunststoff

Vorteile Nachteile

Robustheit

Geringes Gewicht (windanfällig)

Witterungsbeständigkeit

Geringere Standfestigkeit bei Wind

Sehr pflegeleicht

Leicht abwaschbar

Geringes Gewicht (beim Verstellen)

Günstiger Anschaffungspreis

Große Farb- und Formvielfalt

Strandliegen aus Kunststoff sind äußerst robust, langlebig, gleichzeitig aber auch leicht und abwaschbar. Zudem sind Kunststoffliegen zu einem sehr attraktiven Preis erhältlich.

Die Pflege ist denkbar unkompliziert. Ein kleiner Nachteil ist das geringe Eigengewicht bei starkem Wind, was die Standfestigkeit beeinträchtigen kann.

TIPP: Um den Komfort zu erhöhen, empfehlen wir, für Gartenliegen aus Kunststoff gepolsterte Auflagen zu verwenden.

 

Polyrattan (Künstliches Rattan)

Vor- und Nachteile von Outdoor-Liegen aus Polyrattan

Vorteile Nachteile

Hohe Witterungsbeständigkeit

Geringes Gewicht

Attraktiver Anschaffungspreis

Hohe Robustheit

Vielfältige Designmöglichkeiten

Geringer Pflegeaufwand und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis zeichnen Liegen aus Polyrattan aus. Das künstliche Material ist eine hervorragende und pflegeleichte Alternative zu natürlichem Rattan.

Diese Liegen sind leicht und halten selbst widrigen Wetterbedingungen stand. Die Fasern sind fest miteinander verflochten, sodass Sie kein Aufdröseln befürchten müssen. Meist bestehen diese Modelle aus einem Metallgestell mit einem Geflecht aus Polyrattan.

TIPP: Outdoor-Liegen aus Polyrattan eignen sich sowohl für überdachte als auch für offene Bereiche auf der Terrasse.

 

Naturrattan

Vor- und Nachteile von Outdoor-Liegen aus Naturrattan

Vorteile Nachteile

Natürliches Material

Regelmäßiger Pflegeaufwand

Geringes Gewicht

Empfindlich gegenüber Witterungseinflüssen

Gute Stabilität

Höherer Anschaffungspreis

Schöne Formvielfalt

Naturrattan besticht durch seine Leichtigkeit sowie eine gewisse Feuchtigkeits- und Hitzebeständigkeit. Allerdings reagiert das Material empfindlich auf extreme Wetterschwankungen und Temperaturschwankungen. Es erfordert regelmäßige Pflege und gelegentliches Nachlackieren. Am häufigsten findet man Gartenliegen mit einem Metallrahmen und einem Geflecht aus echtem Naturrattan.

TIPP: Für Liegen aus Naturrattan empfehlen wir die Verwendung einer weichen Polsterauflage.

 

Metall

Vor- und Nachteile von Gartenliegen aus Metall

Vorteile Nachteile

Sehr pflegeleicht

Höherer Anschaffungspreis

Witterungsbeständig

Schwerer zu transportieren/verstellen

Rostfrei (bei entsprechender Beschichtung)

Hohe Robustheit

Ausgezeichnete Stabilität

Hohes Eigengewicht (windfest)

Ein pflegeleichtes und langlebiges Metallgestell ist eine hervorragende Wahl. Strandliegen aus Metall trotzen problemlos Hitze und Regen. Hochwertiger Stahl oder Aluminium ist zudem korrosionsbeständig. Meist handelt es sich um Stahl- oder Aluminiumrahmen, die mit Textilgewebe oder Rattan bespannt sind.

TIPP: Metallliegen sind meist mit einer Liegefläche aus Textilgewebe, Natur- oder Polyrattan ausgestattet.

2. Die Maße

Die Größe einer Strandliege beeinflusst in erster Linie den Liegekomfort. Größere Modelle bieten mehr Platz zum Entspannen, sind jedoch unhandlicher beim Transport. Kleinere Ausführungen sind platzsparender, leichter und eignen sich hervorragend für Reisen.

 

Die Länge

Die Standardlänge klassischer Liegen liegt zwischen 180 und 200 cm. Sie sind primär zum Liegen oder – dank verstellbarer Rückenlehne – zum Sitzen gedacht. Ebenfalls sehr beliebt sind kompakte Strandstühle mit einer Länge von rund 60 cm. Diese sind ausschließlich zum Sitzen konzipiert und eignen sich ideal für den Strand sowie für die Außengastronomie von Bars und Pensionen.

Wie wählt man die passende Strandliege aus

 

Die Breite

Die Breite von Einzelliegen liegt in der Regel zwischen 45 und 70 cm. Doppelliegen für zwei Personen weisen hingegen eine Breite von 140 bis 200 cm auf und sind teilweise mit einem praktischen Sonnendach ausgestattet.

3. Die Belastbarkeit

Die maximale Tragfähigkeit einer Strandliege hängt stark vom verwendeten Material ab. Wir empfehlen eine Mindestbelastbarkeit von 100 kg. Klassische Modelle für eine Person sind in der Regel für ein Gewicht von 90 bis 150 kg ausgelegt. Doppelliegen tragen oft bis zu 250 kg. Planen Sie aus Sicherheitsgründen immer eine ausreichende Gewichtsreserve von etwa 10 bis 15 kg ein.

EMPFEHLUNG: Eine Person mit einem Körpergewicht von 70 kg sollte sich für eine Strandliege mit einer Tragfähigkeit von mindestens 80 bis 85 kg entscheiden.

4. Das Eigengewicht

Das Gewicht der Liege wird maßgeblich durch das verwendete Material bestimmt. Am leichtesten sind Textilliegen mit einem leichten Aluminium- oder Stahlgestell, die nur etwa 1,5 bis 2 kg auf die Waage bringen. Am schwersten sind hingegen Liegen aus Massivholz, deren Gewicht zwischen 15 und 30 kg liegen kann. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile. Machen Sie sich daher vor dem Kauf klar, wie und wo Sie die Liege hauptsächlich nutzen möchten.

5. Praktische Zusatzfunktionen

Auch die Zusatzfunktionen und Ausstattungsmerkmale spielen eine wichtige Rolle. Bei Gartenliegen ist vor allem eine verstellbare Rückenlehne von Vorteil, bei exklusiveren Modellen lässt sich oft auch das Fußteil individuell anpassen. Denken Sie auch an den Transport und achten Sie auf praktische Rollen.

Verstellbarkeit

Am häufigsten lassen sich Liegen aus Holz, Metall oder Rattan verstellen. Eine regulierbare Rückenlehne sorgt für maximalen Komfort in jeder Situation. Meist stehen Ihnen 2 bis 6 verschiedene Positionen zur Auswahl – vom aufrechten Sitzen bis zum flachen Liegen. Bei Premium-Modellen lässt sich zudem die Fußstütze flexibel einstellen.

Rollen

Ein überaus praktisches Extra sind integrierte Rollen. Diese erleichtern das Umstellen vor allem bei schwereren Liegen ungemein. Die Rollen sind meist mit einer speziellen Gummierung versehen, um den Boden zu schonen und das Schieben zu erleichtern. In der Regel befinden sie sich am Kopfende der Liege.

Polsterauflagen

Gepolsterte Auflagen wie komplette Auflagen oder Kopfkissen sind bei vielen Gartenliegen bereits im Lieferumfang enthalten. Prüfen Sie vorab, ob diese abnehmbar sind. Manchmal müssen Auflagen separat erworben werden. Nach der Saison sollten die textilen Elemente gewaschen oder mit einem speziellen Polsterreiniger gesäubert werden. Lassen Sie die Polster nicht im Regen liegen, da sich sonst Schimmel bilden kann.

Sonnendach

Einige Modelle verfügen über ein integriertes Sonnendach oder eine Sonnenblende. Diese schützen das Gesicht vor direkter Sonneneinstrahlung – ein unschätzbarer Vorteil für alle, die gerne im Freien lesen. Es gibt sowohl fest montierte als auch abnehmbare Sonnendächer.

Worauf Sie beim Kauf einer Strandliege außerdem achten sollten

1. Pflege und Instandhaltung

Gönnen Sie Ihren Strandliegen ein Mindestmaß an Pflege – sie werden es Ihnen mit einer langen Lebensdauer danken. Wenn Sie möglichst wenig Zeit für die Pflege aufwenden möchten, sind Liegen aus Textilgewebe oder Polyrattan die beste Wahl. Beide Materialien lassen sich einfach mit lauwarmem Wasser abspülen, um Staub und Blütenpollen zu entfernen. Den größten Pflegeaufwand erfordern Liegen aus Massivholz und Naturrattan. Diese Materialien sollten regelmäßig lackiert oder geölt werden.

2. Die richtige Lagerung

Machen Sie sich bereits vor dem Kauf Gedanken über die Lagerung im Winter. Bewahren Sie Ihre Gartenliegen an einem trockenen und gut belüfteten Ort auf. Wir raten davon ab, die Liegen über den Winter in luftdichte Plastikfolien einzupacken. Bei Restfeuchtigkeit kann sich andernfalls schnell Schimmel bilden.

Ideale Aufbewahrungsorte sind ein trockener Dachboden, die Garage, ein Gartenhaus oder ein anderer geschützter Unterstand. Bedenken Sie den Platzbedarf, insbesondere bei Modellen, die sich nicht zusammenklappen lassen. Sie können die Liegen flach lagern oder platzsparend an die Wand lehnen. Gehen Sie dabei vorsichtig vor, um Kratzer oder Beschädigungen am Material zu vermeiden.

TIPP: Waschen Sie abnehmbare Polsterbezüge nach der Saison und bewahren Sie diese in einem Vakuumbeutel auf. Durch das Absaugen der Luft sparen Sie enorm viel Platz bei der Lagerung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie pflege ich eine Strandliege aus Textilgewebe?

Strandliegen aus Textilgewebe bestehen meist aus Polyester mit einer speziellen wasserabweisenden Beschichtung. Das synthetische Gewebe ist wasserfest und trocknet extrem schnell. Es erfordert keine aufwendige Pflege – es genügt, Staub und Pollen mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Bei hartnäckigeren Verschmutzungen können Sie einen milden Polsterreiniger verwenden.

Welche Strandliege eignet sich am besten für Reisen?

Für Ausflüge an den See oder längere Reisen sind zusammenklappbare Strandliegen die beste Wahl. Diese bestehen aus einem leichten Metallgestell und einer strapazierfähigen Textilbespannung. Sie lassen sich im Handumdrehen in einer Tragetasche verstauen, die Sie bequem über die Schulter hängen oder am Rucksack befestigen können. Das Gewicht solcher Liegen liegt bei gerade einmal 1,5 bis 2 kg.

Wie baut man eine klappbare Textilliege auf?

Eine klappbare Textilliege ist in weniger als 90 Sekunden einsatzbereit. Sie müssen lediglich das Gestell auseinanderklappen und die Textilfläche spannen – die einzelnen Elemente rasten unkompliziert ein. Perfekt für unterwegs!

Welches Holz eignet sich am besten für Gartenliegen?

Die hochwertigsten Gartenliegen aus Holz werden aus exotischen Holzarten gefertigt. Teak, Eukalyptus, Akazie, Bambus oder Robinie zeichnen sich durch eine extrem hohe Dichte und natürliche Widerstandsfähigkeit gegen Regen und Hitze aus. Sie benötigen weitaus weniger regelmäßige Pflege als heimische Nadelhölzer wie beispielsweise Kiefer.

Muss ich die Strandliege vor Regen schützen?

Wir empfehlen, Strandliegen aus Naturrattan, unbehandeltem Metall und heimischen Holzarten vor Regen zu schützen. Feuchtigkeit und extreme Witterungsschwankungen können dem Material auf Dauer schaden. Durch die Verwendung einer passenden Schutzhülle verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Liege spürbar.

Wie lagere ich die Strandliege außerhalb der Saison?

Wir empfehlen, die Liege an einem trockenen und gut belüfteten Ort zu lagern – idealerweise zusammengeklappt und mit einer Schutzhülle versehen. So verhindern Sie Feuchtigkeitsschäden und erhalten die Qualität des Materials über viele Jahre.

 

Mehr entdecken

Strandliegen Sonnenschirme Hängesessel

 
So wählen Sie das richtige Spannbettlaken aus
 

Für einen rundum erholsamen Schlaf sollten Sie der Auswahl Ihres neuen Spannbettlakens besondere Aufmerksamkeit schenken. Wissen Sie, welche Kriterien vor dem Kauf entscheidend sind? Es gibt einige wichtige Aspekte, die Sie nicht außer Acht lassen sollten. Gehen Sie auf Nummer sicher und treffen Sie die richtige Wahl.

So wählen Sie das richtige Spannbettlaken aus

Spannbettlaken nach Jahreszeiten:

Art des Spannbettlakens Jahreszeit

Baumwoll-Spannbettlaken

ganzjährig

Jersey-Spannbettlaken

Frühling, Sommer

Frottee-Spannbettlaken

Herbst, Winter

Plüsch-Spannbettlaken

Winter

Leinen-Spannbettlaken

ganzjährig

Satin-Spannbettlaken

ganzjährig

Die Auswahl eines neuen Spannbettlakens kann kinderleicht sein. Es kommt im Grunde nur auf einige wenige Kriterien an, die Sie vor dem Kauf berücksichtigen sollten. Neben technischen Aspekten wie Größe und Material spielen auch die Jahreszeit und die spätere Pflege eine wichtige Rolle.

Baumwoll-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Baumwoll-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile

ganzjährig nutzbar

müssen gebügelt werden

atmungsaktiv

saugfähig

Naturfaser

strapazierfähig und reißfest

für Allergiker geeignet

Spannbettlaken aus 100 % Baumwolle eignen sich hervorragend für den ganzjährigen Einsatz im eigenen Zuhause sowie in Hotelbetrieben. Ein großer Vorteil der Naturfaser ist die Möglichkeit, sie bei hohen Temperaturen zu waschen. Zudem überzeugen Baumwoll-Spannbettlaken durch eine hohe Atmungsaktivität, Strapazierfähigkeit und Saugfähigkeit. Sie sind auch für Allergiker ideal geeignet. Ein kleiner Nachteil ist, dass sie gebügelt werden müssen.

Jersey-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Jersey-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile

saugfähig

geringe Wärmewirkung im Winter

atmungsaktiv

schwierig zu falten

angenehm weich

Naturfaser

bügelfrei

ideal für den Sommer

Elastische Jersey-Spannbettlaken sind perfekt für die warme Jahreszeit und besonders für die Sommermonate geeignet. Sie zeichnen sich durch hohe Saugfähigkeit und Atmungsaktivität aus. Hergestellt aus 100 % Baumwolle, sind Jersey-Spannbettlaken knitterfrei und fühlen sich auf der Haut wunderbar weich und angenehm an. Zudem müssen sie nicht gebügelt werden. Als kleiner Nachteil wird oft das etwas knifflige Zusammenlegen empfunden.

Frottee-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Frottee-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile

weich

kein kühlender Effekt im Sommer

flauschig

schwierig zu falten

langlebig

auch für hohe Matratzen geeignet

bügelfrei

ideal für den Winter

Frottee-Spannbettlaken sind vor allem für die kältere Jahreszeit und besonders für den Winter die ideale Wahl. Dank des Rundumgummis lassen sie sich schnell und mühelos auch über höhere Matratzen spannen. Zu den großen Vorzügen von Frottee-Spannbettlaken gehören ihre Weichheit, ihr flauschiges Gefühl und ihre lange Lebensdauer. Nach dem Waschen müssen sie zudem nicht gebügelt werden. Das etwas knifflige Zusammenlegen kann jedoch als kleiner Nachteil empfunden werden.

Plüsch-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Plüsch-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile

samtig weich

für den Sommer ungeeignet

hervorragende Wärmespeicherung

geringere Saugfähigkeit

für Allergiker geeignet

weniger atmungsaktiv

bügelfrei

ideal für den Winter

Spannbettlaken aus 100 % Polyester sind die perfekten Begleiter für die kalten Monate. Die samtig weichen Plüsch-Spannbettlaken halten Sie selbst bei frostigen Temperaturen kuschelig warm. Der dichte, kurze Flor ist äußerst pflegeleicht und eignet sich hervorragend für Allergiker sowie für Kinder. Zudem sind sie absolut bügelfrei. Für den Sommer sind sie hingegen ungeeignet. Ein kleiner Nachteil ist die geringere Saugfähigkeit und der geringere Feuchtigkeitstransport.

Leinen-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Leinen-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile

ganzjährig nutzbar

müssen gebügelt werden

reines Naturmaterial

höherer Anschaffungspreis

für Allergiker, Asthmatiker und Kinder geeignet

hohe Reißfestigkeit

langlebig

Bei Leinen-Spannbettlaken werden Sie vor allem die ganzjährige Nutzbarkeit schätzen. Reines Leinen wirkt im Sommer angenehm kühlend und wärmt im Winter. Es ist ideal für Allergiker, Asthmatiker und empfindliche Kinderhaut. Das glatte, weiche Gewebe nimmt Feuchtigkeit hervorragend auf und trocknet sehr schnell. Die robusten Laken zeichnen sich zudem durch eine extrem lange Lebensdauer aus. Nachteile sind der höherer Anschaffungspreis und die Neigung zum Knittern. Nach dem Waschen wird das Bügeln empfohlen.

Satin-Spannbettlaken

Vor- und Nachteile von Satin-Spannbettlaken:

Vorteile Nachteile

atmungsaktiv

muss gebügelt werden (bei Mako-Satin)

strapazierfähig

geringe Wärmewirkung im Winter

ideal für den Sommer

angenehm kühlend

edler Glanz

Satin-Spannbettlaken sind sowohl aus Kunstfasern als auch aus hochwertiger Baumwolle (Mako-Satin) erhältlich. Generell eignen sie sich besonders für die warme Jahreszeit, da sie eine angenehm kühlende Wirkung auf der Haut entfalten. Das atmungsaktive und feste Material besticht durch seinen edlen Glanz und ist pflegeleicht. Während Satin-Laken aus Kunstfasern absolut bügelfrei sind, empfehlen wir bei Varianten aus Baumwollsatin ein leichtes Bügeln.

Spannbettlaken mit Lycra

Vor- und Nachteile von Spannbettlaken mit Lycra:

Vorteile Nachteile

hohe Elastizität

kein reines Naturmaterial

optimale Passform

geringe Wärmewirkung im Winter

glatte Oberfläche

knitterarm

leicht aufzuziehen

Spannbettlaken mit Lycra-Anteil können aus reinen Elastanfasern bestehen oder werden – was weitaus häufiger vorkommt – als Beimischung zu anderen Materialien wie Baumwolle, Viskose oder Mikrofaser angeboten. Dank der hochelastischen Fasern passt sich das Laken perfekt an die Matratze an und behält auch bei intensiver Nutzung stets seine Form.

Das Material ist angenehm glatt, bietet einen hohen Schlafkomfort und ist äußerst pflegeleicht. Spannbettlaken mit Lycra-Anteil sind besonders knitterarm und lassen sich mühelos aufziehen, was Ihnen das Beziehen des Bettes spürbar erleichtert. Sie sind die perfekte Wahl für den täglichen Gebrauch, wenn Sie eine praktische und komfortable Lösung suchen. In der kalten Jahreszeit können sie sich jedoch etwas kühler anfühlen als reine Baumwolle.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welches Spannbettlaken eignet sich am besten bei starkem nächtlichen Schwitzen?

Die ideale Wahl sind Leinen- oder Baumwoll-Spannbettlaken. Leinen zeichnet sich durch eine extrem hohe Saugfähigkeit aus und trocknet sehr schnell, während Baumwolle besonders atmungsaktiv ist. Für einen angenehm kühlenden Effekt im Sommer empfehlen wir zudem Satin.

Gibt es Spannbettlaken, die absolut bügelfrei sind?

Wenn Sie auf das Bügeln verzichten möchten, greifen Sie am besten zu Jersey, Frottee oder Plüsch. Diese Materialien sind von Natur aus knitterfrei. Eine hervorragende Wahl sind auch Satin-Laken aus Kunstfasern oder Spannbettlaken mit Lycra-Anteil, die sich auf der Matratze von selbst glattziehen.

Welches Spannbettlaken hält im Winter am wärmsten?

Der absolute Favorit für alle, die leicht frieren, sind Plüsch-Spannbettlaken. Dank ihres dichten Flors spenden sie sofort wohlige Wärme. Eine hervorragende Alternative ist ein Frottee-Spannbettlaken, das durch seine Schlingenstruktur besonders flauschig und angenehm in der kalten Jahreszeit ist.

Stimmt es, dass Leinen-Spannbettlaken auch für Asthmatiker geeignet sind?

Ja, das stimmt. Leinen ist von Natur aus antibakteriell, resistent gegen Schimmelpilze und zieht kaum Staub an. Dank dieser hervorragenden Eigenschaften sorgt es für eine besonders hygienische Schlafumgebung, was für Allergiker, Asthmatiker und Kleinkinder von großem Vorteil ist.

Was ist der Unterschied zwischen einem klassischen Baumwoll- und einem Jersey-Spannbettlaken?

Beide bestehen aus Baumwolle, unterscheiden sich jedoch in der Webart. Ein klassisches Baumwoll-Betttuch besteht aus festem Webstoff und muss gebügelt werden. Jersey hingegen ist ein elastisches Gestrick, das sich weicher anfühlt, dehnbar ist und nach dem Waschen nicht gebügelt werden muss.

Worauf sollte man bei Plüsch-Spannbettlaken achten?

Plüsch ist wunderbar wärmend, weist jedoch eine geringere Saugfähigkeit und Atmungsaktivität auf. Wenn Sie nachts leicht schwitzen, kann es unter einem Plüsch-Laken schnell zu einem Wärmestau kommen. In diesem Fall empfiehlt es sich, eher zu Frottee oder klassischer, wärmender Baumwolle zu greifen.

Mehr entdecken

Jersey-Spannbettlaken Frottee-Spannbettlaken Baumwoll-Spannbettlaken
So finden Sie den passenden Wäscheduft
 

Die Wahl des richtigen Wäschedufts beeinflusst nicht nur, wie Ihre Wäsche nach dem Waschen riecht, sondern sorgt auch für ein rundum frisches Gefühl in Ihrem Zuhause. Modernes Wäscheparfüm und innovative Wäscheduftperlen verleihen Kleidung, Handtüchern und Bettwäsche tagelange Frische. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den perfekten Duft auswählen, der wirklich zu Ihnen passt, und wie Sie die einzelnen Produkte richtig anwenden.

Wäscheduft richtig auswählen

Warum ist Wäscheparfüm so beliebt?

Ein klassischer Weichspüler verleiht der Wäsche oft nur einen dezenten Duft, der nach dem Trocknen schnell verfliegt. Modernes Wäscheparfüm ist dagegen deutlich intensiver, sodass der angenehme Duft über mehrere Tage oder sogar Wochen anhält.

Ein großer Vorteil ist zudem die hochkonzentrierte Formel. Für einen Waschgang benötigen Sie meist nur eine sehr geringe Menge. Dank einer Dosierung von nur 4–6 ml reichen manche Wäscheparfüms für mehr als 50 Waschladungen aus.

Wäscheparfüm eignet sich hervorragend für:

So wählen Sie den passenden Dufttyp aus

Frische und reine Düfte

Diese gehören zu den beliebtesten Varianten für die tägliche Wäsche. Sie basieren häufig auf Noten von Zitrusfrüchten, Baumwolle, grünen Nuancen oder einem leichten Blumenaroma. Sie wirken wunderbar sauber und luftig und eignen sich für fast alle Textilien im Haushalt.

Entspannende und sanfte Düfte

Lavendel, pudrige Noten oder sanfte Holzdüfte sorgen für eine entspannte Abendstimmung im Schlafzimmer. Sie eignen sich besonders gut für Bettwäsche und Decken und wirken wunderbar beruhigend.

Markante, parfümähnliche Düfte

Manche Kreationen erinnern an luxuriöse Parfüms. Sie sind intensiver, eleganter und haften besonders lange an den Fasern. Sie sind die perfekte Wahl für alle, die sich eine wirklich ausdrucksstarke Duftnote für ihre Wäsche wünschen.

Duftproben erleichtern Ihnen die Entscheidung

Da jeder Mensch Gerüche individuell wahrnimmt, empfiehlt es sich, zunächst Proben von Wäscheparfüms auszuprobieren. So finden Sie ganz unkompliziert heraus, welche Duftrichtung Ihnen am besten gefällt, ohne direkt eine große Flasche kaufen zu müssen.

Duftproben sind besonders praktisch, wenn Sie:

  • noch nicht wissen, welche Duftrichtung Sie bevorzugen
  • eine empfindliche Nase oder sensible Haut haben
  • mehrere Varianten direkt miteinander vergleichen möchten
  • nach dem perfekten Duft für das gesamte Zuhause suchen

So wenden Sie Wäscheparfüm richtig an

Die Anwendung von Wäscheparfüm ist denkbar einfach. Geben Sie dafür eine kleine Menge in das Weichspülerfach Ihrer Waschmaschine. Bei Topladern können Sie es auch direkt zum letzten Spülgang hinzufügen. Dank der hochkonzentrierten Formel ist eine sparsame Dosierung völlig ausreichend – andernfalls kann der Duft schnell zu intensiv werden.

Die Vorteile von Wäscheparfüm auf einen Blick:

  • langanhaltendes Dufterlebnis
  • äußerst sparsam im Verbrauch
  • ideal für die tägliche Wäsche geeignet
  • der Duft bleibt auch bei längerer Lagerung im Schrank erhalten

Wäscheduftperlen als moderne Alternative

Eine immer beliebtere Alternative sind Wäscheduftperlen. Im Gegensatz zu flüssigem Wäscheparfüm werden sie nicht in das Dosierfach, sondern direkt in die Waschtrommel gegeben. Die Perlen lösen sich während des Waschgangs nach und nach auf, sodass die Duftstoffe tief in die Textilfasern eindringen können. Die Vorteile liegen in der kinderleichten Anwendung und der extrem langen Duftwirkung.

Viele moderne Ausführungen zeichnen sich zudem dadurch aus, dass sie:

  • frei von Mikroplastik sind
  • sich für empfindliche Haut eignen
  • hypoallergen sind
  • umweltschonend hergestellt werden

So wenden Sie Wäscheduftperlen richtig an

  • Geben Sie die Perlen direkt in die leere Trommel der Waschmaschine.
  • Legen Sie erst danach die Wäsche hinein.
  • Passen Sie die Menge ganz nach der gewünschten Duftintensität an.
  • Sie eignen sich für alle Textilarten und Waschmaschinentypen.
  • Die Perlen lösen sich rückstandslos auf.

Worauf sollten Sie bei der Auswahl achten?

Achten Sie bei der Wahl des Wäschedufts nicht nur auf die Intensität, sondern auch auf die Inhaltsstoffe des Produkts. Sehr intensive Parfümdüfte sind nicht für jeden Geschmack und Hauttyp ideal.

Personen mit empfindlicher Haut bevorzugen meist:

  • dezente Baumwolldüfte
  • eine hypoallergene Zusammensetzung
  • Produkte ohne Mikroplastik
  • besonders milde, hautschonende Varianten

So bleibt der Duft besonders lange in der Wäsche

Ein gutes Wäscheparfüm allein reicht oft nicht aus. Auch das richtige Waschen und die richtige Lagerung der Textilien spielen eine entscheidende Rolle.

Hilfreiche Tipps für langanhaltende Frische:

  • Die Waschmaschine regelmäßig reinigen
  • Die Wäsche sofort nach dem Waschgang aus der Maschine nehmen
  • Textilien immer vollständig trocknen lassen
  • Waschmittel nicht überdosieren
  • Die Kleidung trocken und sauber im Schrank lagern

Fazit: So finden Sie Ihren persönlichen Lieblingsduft

Welcher Duft der beste ist, hängt ganz von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Während die einen den frischen Geruch von Baumwolle lieben, bevorzugen andere elegante Parfümnoten oder beruhigenden Lavendel.

Dank hochkonzentrierter Wäscheparfüms und moderner Duftperlen können Sie sich heute über eine langanhaltende Frische freuen, ohne viel Produkt zu verbrauchen. Wenn Sie sich noch unsicher sind, testen Sie am besten zuerst verschiedene Duftproben, um Ihren persönlichen Favoriten zu finden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen Weichspüler und Wäscheparfüm?

Weichspüler dient in erster Linie dazu, die Textilfasern weicher zu machen, während Wäscheparfüm speziell für ein intensives und langanhaltendes Dufterlebnis entwickelt wurde.

In welches Fach gibt man das Wäscheparfüm?

Wäscheparfüm wird in der Regel in das Weichspülerfach gegeben. Bei manchen Waschmaschinen kann es auch direkt beim letzten Spülgang hinzugefügt werden.

Wie wendet man Wäscheduftperlen an?

Die Duftperlen werden noch vor der Wäsche direkt in die Trommel gestreut. Sie lösen sich während des Waschgangs vollständig auf.

Wie lange hält der Duft in der Wäsche an?

Hochwertiges Wäscheparfüm und Duftperlen sorgen dafür, dass der angenehme Duft über mehrere Tage bis hin zu Wochen in den Textilien erhalten bleibt – selbst bei der Lagerung im Kleiderschrank.

Sind Wäscheduftperlen für empfindliche Haut geeignet?

Ja, viele Varianten sind hypoallergen und somit auch für sensible Haut geeignet. Wir empfehlen jedoch, stets auf die genaue Zusammensetzung des jeweiligen Produkts zu achten.

Lohnt es sich, Duftproben zu kaufen?

Auf jeden Fall. Mit praktischen Proben finden Sie schnell heraus, welcher Duft Ihnen am besten gefällt, ohne direkt ein Produkt in Originalgröße kaufen zu müssen.

 

Mehr entdecken:

Musselin-BettwäscheMusselin-Bettwäsche Matratzen Matratzen BadetücherHandtücher und Badetücher

Steuerelemente der Liste

31 Artikel insgesamt